Diesen Blog widme ich einem besonderen Menschen in meinem Leben.
Selbstliebe hat absolut nichts mit Selbstverliebtheit oder gar Narzissmus zu tun.
Selbstliebe beginnt damit, sich selbst so anzunehmen, wie man ist – mit allem, was dazu gehört. Vielleicht ein paar Kilos zu viel, ein paar Falten im Gesicht, den eigenen Schwächen, Macken und Lastern. JA zu sich selbst sagen, ohne Wenn und Aber, bedingungslos. Dieses JA bedeutet jedoch nicht das Ende des Weges, sondern im Hier und Jetzt zu sich selbst JA zu sagen. Vielleicht lerne ich morgen etwas dazu und werde manches besser machen. Unabhängig davon, was sein könnte oder noch kommen wird, sage ich in diesem Augenblick zu mir selbst JA.
Selbstliebe bedeutet, gut mit sich selbst umzugehen, auf sich selbst zu achten, den eigenen Körper, die Seele, die Psyche, die Gefühle – bestmöglich für sich selbst zu sorgen.
Selbstliebe schmunzelt über die eigenen Torheiten, akzeptiert lächelnd die Perfektion darin unvollkommen zu sein, übt sich in Geduld, wenn es mal länger dauert, um über jenen scheinbar unüberwindbaren Schatten zu springen, der vom Glücklichsein trennt.
Selbstliebe ist, was Alleinsein von Einsamkeit unterscheidet.
Selbstliebe erlaubt, bedingungslos zu lieben.
Selbstliebe ist, womit jedes Geschöpf geboren wird.
Selbstliebe kann dir niemand nehmen, außer du gibst sie auf.
Selbstliebe gleicht einem schützenden Mantel, der sich um deine Schultern legt und deine Seele in Geborgenheit hüllt.
Selbstliebe im Innen gelebt, spiegelt sich in Taten und Worten im Außen.
Selbstliebe ist Liebe. Liebe heilt.
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