TTT – der Schlüssel zur erfolgreichen Borderline-Therapie?

Seit geraumer Zeit überlege ich bereits, einen Beitrag zum Thema TTT zu schreiben, meine eigenen Erfahrungen damit bei der Auflösung meiner Borderline-Dynamik zu teilen. Für mich persönlich ist es einer DER Schlüssel, doch – zugegeben – TTT kann auch eine Einladung sein, in der Opferrolle zu verweilen. Dennoch, die Nachricht, die ich gestern im Rahmen einer Leserunde bekam, bestärkte mich darin, heute meine Gedanken niederzuschreiben.

TTT – was ist das?

Kein Medikament oder neue Therapieform. TTT (englisch: Transgenerational Transmission of Trauma) steht für die Transgenerationale Weitergabe von Traumatisierungen. Da es einen – aus meiner Sicht – gut verständlichen Wikipedia-Beitrag dazu gibt, werde ich die wissenschaftlichen Grundlagen hier nicht weiter ausführen, sondern zu dem Artikel verlinken.

TTT – in einfachen Worten: Ein traumatisches Erlebnis, das vor langer Zeit z.B. meiner Großmutter in ihrer eigenen Jugend widerfahren ist, kann in seinen emotionalen, psychischen und seelischen Auswirkungen bis in meine Generation und die nach mir kommenden spürbar sein. Mitunter positiv und stärkend, doch aus meiner Beobachtung der Menschen heraus meistens negativ und krankmachend. Entscheidend ist, ob und wann das Trauma verarbeitet wurde.

Der Wikipedia-Artikel bezieht sich vorrangig auf Holocaust-Überlebende, doch ich denke, dass auch viele andere davon betroffen sind. Gerade hier in Europa. Während des 2. Weltkriegs und in der Zeit danach wurden unzählige Frauen missbraucht und vergewaltigt – und haben darüber geschwiegen, aus Scham, weil sie Repressalien zu erwarten hatten, weil sie weitermachen mussten, um zu überleben, ihre Kinder und Familien durchzubringen usw. Unzählige Kinder wurden Zeugen von Gewalt in jeder nur erdenklichen Form, von der „Gehirnwäsche“ als Heranwachsende im 3. Reich ganz zu schweigen. Wie viele aus jener Zeit haben in Folge das Erlebte aufgearbeitet, eine Therapie besucht oder einen anderen Weg eingeschlagen, um die Weitergabe an die nächste Generation zu verhindern?

Vor vielen Jahren bereits – lange bevor ich erstmals von TTT hörte – erkannte ich intuitiv die Zusammenhänge, zwischen der ständig steigenden Anzahl an psychischen Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen mit dem zeitgeschichtlichen Hintergrund. Ich musste nur den Erzählungen meiner Mutter und Großmutter aufmerksam lauschen, um zu erahnen, was sie verdrängt hatten, und was ich übernommen hatte, woher die Wurzeln mancher meiner nicht in Bezug zu meiner Lebensrealität stehenden, unkontrollierbaren Ängste kamen. Die Unfähigkeit, Vertrauen zu fühlen, auch noch, nachdem ich mein eigenes, diesbezüglich prägendes Erlebnis verarbeitet hatte. Wirkte dieses Ereignis erst dadurch traumatisierend auf mich, da ich aufgrund des transgenerationalen Familientraumes keine entsprechende Resilienz mitbekommen oder entwickelt hatte, um das Ereignis unbeschadet zu überstehen?

TTT öffnete meinen Blick für ein noch tiefergehendes Verständnis meines Lebens, meiner selbst und wurde für mich persönlich der magische Schlüssel, um mich aus den systemischen Verstrickungen zu befreien und meine destruktive Borderline-Dynamik in einen lebensbejahenden, konstruktiven Prozess zu verwandeln.

Die Aufarbeitung und Auflösung transgenerationaler Traumatisierungen ist der entscheidende Faktor, um die Kette unheilvoller Weitergabe zu durchbrechen und für sich bzw. die nächste Generation ein freies, gesundes Leben zu ermöglichen. Davon bin ich zu 100% überzeugt!

Man kann darüber diskutieren, wie die Weitergabe erfolgt, ob durch Übertragung und Gegenübertragung, epigenetische Vererbung oder auf anderen Wegen. Aus meiner Sicht werden wir nicht darum herumkommen, uns damit zu befassen, in sämtlichen derzeit lebenden Generationen. Eltern von Borderlinern sollten sich die Frage stellen, was sie weitergegeben haben, sei es aus ihrem eigenen Leben oder dem der Vorfahren – und was sie selbst tun können, um die Kette zu schwächen und ihren Kindern den eigenen Heilwerdungsprozess zu erleichtern. Betroffene sollten sich bewusst machen, dass manches von dem, was sie durchleben, seinen Ursprung lange vor ihnen hatte, ABER auch, dass dies keine Absolution dafür ist, in der Opferrolle zu erstarren im Sinne von „ich kann nichts dafür, es wurde mir vererbt“. Seine Vorfahren mit Schuldzuweisungen zu konfrontieren löst nichts auf, weder in einem selbst noch in den anderen.

Vielmehr geht es darum, anzuerkennen, was ist – wertungsfrei. Zu sagen: Ja, das ist geschehen. Zu erkennen: Das war lange vor mir und ich kann entscheiden, ob es noch länger Teil meines Lebens bleibt und mich belastet, vielleicht sogar krank macht. Oder ob ich es loslasse, in Respekt und Achtung derer, die vor mir waren, es verabschiede und an jene übergebe, zu denen es gehört.

Ich weiß, diese Sätze können eigenartig anmuten, wenn man sie zum ersten Mal liest – oder gar ausspricht. Doch in ihnen steckt unbeschreiblich viel Potenzial, die Freiheit auf das eigene, selbstbestimmte Leben.

Jeder von uns trägt in sich das Potenzial, die Kette von transgenerationalen Weitergaben zu durchbrechen.

Ganz ehrlich: Die Theorie zu verstehen, war verhältnismäßig einfach im Vergleich zur emotionalen Umsetzung. Ich bin einige Male gescheitert, fiel zurück in die Anklage gegen jene, die vor mir etwas hätten tun können oder sollen. Oder ich klagte mich selbst an, manche Hinweise nicht frühzeitig verstanden zu haben und das „Erbe“ an meinen Sohn weitergegeben zu haben. Es war ein steiniger Weg für mich, doch letztendlich habe ich es geschafft. Ich stimme heute dem zu, was geschehen ist – ohne es gutzuheißen. Wertungsfrei. Es ist geschehen. Punkt! Ich habe überlebt und entscheide nun selbst über mein Leben, über das, was ich denke (bzw. gestalte aktiv meine Glaubenssätze, die mich in jenen Mustern denken lasse, die ich für mich gewählt habe 😉) und was ich fühle (siehe Glaubenssätze 😉). Ich bin (wertungs)frei!

In diesem Sinne: TTT war MEIN Schlüssel für die erfolgreiche Auflösung meiner Borderline-Dynamik und ich empfehle JEDEM Menschen – ganz gleich ob Borderliner oder nicht – sich damit zu befassen.  Es gibt kaum etwas zu verlieren, doch eine Menge zu gewinnen.

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GEGENWIND

Auch wenn es schön wäre, nicht immer läuft alles rund im Leben. Trotz positiver Lebenseinstellungen und unbändiger Lebensfreude passieren mitunter auch unerfreuliche Dinge und Begegnungen.

Und sei es nur der brandneue Geschirrspüler, der angeliefert wird, doch seine Funktion nicht erfüllt, weil … eben schon von Beginn an Defekt. Darauf kann schon mal eine Kette von Ereignissen folgen, die einer Odyssee zwischen Hersteller und Händler gleichkommen, ähnlich wie Odysseus irrt man quasi durch die „Inselwelt jener, die nicht zuständig sind“. Mich erinnert das immer an den Film „Asterix erobert Rom“, und den Versuch, den Passierschein A38 im Haus, das Verrückte macht, zu bekommen. Ähnlich wie Asterix durchlebe ich dabei unterschiedliche emotionale Zustände – und das ist VÖLLIG NORMAL. Hin und her verwiesen zu werden, OHNE dass dabei etwas rauskommt, ist nervig. Zwar kein Grund zum Ausrasten, aber einer, um viele Fragen zu stellen: Geht’s noch? Das nennt sich Kundenservice? Fühlt sich hier niemand zuständig? Hallo, ich habe für eine Leistung bezahlt und was bekomme ich dafür?

Wie gesagt, ich halte derartige, emotional angehauchte Fragen für normal. Natürlich wäre es lässig, entbehrliche Vorfälle wie den oben erwähnten gänzlich cool zu behandeln, unbeeinflusst auf die Lösung fokussiert vorzugehen. Manchmal gelingt das, manchmal nicht. Wenn’s mal wieder schwerfällt, mache ich mir bewusst, wie meine emotionale Reaktion dem anderen, der sie ausgelöst hat, letztendlich die Macht (Steuerung, Kontrolle…) über mich gibt. Das holt mich meistens schnell wieder auf den pragmatischen Boden der Realität. Ich mag es nicht, von anderen gesteuert zu werden. Dem war ich zu oft und zu lange ausgesetzt. Heute habe ich eine gesunde (weil selbstsorgsame) Allergie dagegen.

Ich denke, Gegenwind vom Leben ist wichtig und hilfreich, um sich selbst und seine Grenzen wahrzunehmen – sowohl jene, die noch zu erweitern sind als auch jene, die es zu schützen gilt. Auf jeden Fall ist es ratsam, näher hinzusehen, woher der Gegenwind kommt und was er vermitteln möchte.

Gegenwind kann einem heftigen Sturm gleichkommen, der ein Weitergehen auf dem eingeschlagenen Weg schier unmöglich macht. Will uns das Leben genau das sagen? „Verläuft“ sich unser Ego blind in einer fixen Idee, kämpft gegen Windmühlen an, weil es Riesen sehen will, wo nur Korn gemahlen wird?

Gegenwind kann sich wie eine steife Brise von Nordwest anfühlen, die einfach nicht abflauen will. Oder sind wir es, die nicht aufhören? Rollen wir – Sisyphos gleich – einen Stein wieder und wieder den Hügel hoch, ohne zu erkennen, dass wenige Meter seitlich davon der Weg frei und unbeschwert gemeistert werden könnte?

Gegenwind kann auch eine leichte Brise sein, die ermahnt: „Hey, schau auf dich. Mach auch mal eine Pause und vor allem – verabschiede dich von der unsinnigen Idee, perfekt sein zu wollen und alles perfekt machen zu wollen. Irrtümer und Fehler gehören zum Leben. Aus ihnen lernen wir am meisten, wenn wir uns bewusst damit beschäftigen.“

Meine [nicht] ganz alltägliche Sichtweise des Lebens vermag im Gegenwind auch jene Strömung zu erkennen, auf der ein Drachen – fachkundig und mit Bedacht geleitet – sich hoch in den Himmel emporschwingt, um weiter über den Horizont hinauszublicken als es jene können, die auf dem Boden zurückbleiben. Über den Horizont hinaus … oder hinter den Spiegel? Unter die Oberfläche? Zwischen die Zeilen? Das Leben offenbart uns seine Botschaften auf vielfältige Weise. Wer lernt, seine Sinne dafür zu öffnen, wird erkennen, dass alles – auch Gegenwind – zueinander und miteinander in Verbindung steht … und all das für uns da ist.

Gegenwind ist vielleicht nicht unser Freund, aber auch nicht unser Feind. Eher ein neutraler Mahner, der uns dabei unterstützen kann, auf dem uns bestimmten Kurs zu bleiben. Mit diesem Gedanken im Kopf fällt es wesentlich leichter, über Aktionen wie eine „Geschirrspüler-Odyssee“ zu schmunzeln.

Und da wären wir wieder. Ein scheinbares Problem oder Ärgernis verwandelt sich bei eingehender Betrachtung in „Dünger“, der die Entwicklung meines Pflänzchens „Seelenheil“ nachhaltig fördert.

Wie sagt meine Mitbewohnerin gerne: „Jede erfolgreiche Therapie beginnt mit Philosophie über das Leben.“

Ich stimme dem voll und ganz zu.

Philosophie ermöglicht es mir, meine Gedanken und Sichtweisen auf das, was ist, zu verändern, ohne die Realität zu negieren. Was ist, ist – aber was ich verändere sind die Auswirkungen, die diese Realität auf mich hat. Wer in Problemen für sich Potenziale zu erkennen vermag, wird sich diesen mit einer anderen Einstellung und Energie stellen als jeder, der sich als Opfer widriger Umstände sieht und die Situation ablehnt.

Dieser Ansatz ist nicht neu. Ganz im Gegenteil. Seit Jahrtausenden findet er sich in den Weisheitslehren wieder. Doch – so scheint es zumindest für mich – haben wir heute verlernt, über den Horizont hinaus zu blicken. Vielleicht, weil wir im Gegenwind nur den Feind vermuten? Was, wenn sich hinter all dem, was wir auf den ersten Blick zu erkennen glauben, stets viel mehr verbirgt? Gänzlich anderes? Positives, weil für unsere Entwicklung förderlich?

Wer Sport macht, weiß, dass Training anstrengend ist, aber notwendig, um weiterzukommen.  

Blockierende Emotionen und Gedankenmuster gleichen „hartnäckigen Fettpölsterchen“. Sie verschwinden nicht von selbst. Noch weniger lassen sie sich „weghungern“. Es braucht konsequentes Training und damit Anstrengung, die durchaus Spaß machen kann, wenn man den Gegenwind bewusst als Sparring Partner nutzt 😉

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ZUVERSICHT – HOFFNUNG – HEILUNG?

Derzeit lese ich gerade eine neue Ausgabe von „GEO kompakt“ zu dem Thema „Die Kraft der Zuversicht“. Untertitel „Wie positives Denken unseren Körper und unsere Seele stärkt“. Was soll ich sagen? Das Magazin bietet die gewohnt fundierte Aufbereitung des Themas, einige neue Forschungserkenntnisse, aber genau genommen nichts weltbewegend Neues – für mich. In mehr als 30 Jahren habe in gefühlt hunderte Bücher zu diesem Themenkreis gelesen, Seminare besucht, Selbsterfahrung durchlebt …

Bis vor wenigen Wochen umfasste meine Bibliothek zwar weitaus mehr Bücher als heute, nichtsdestotrotz besteht sie immer noch zu 4/5 aus „Nicht-Unterhaltungsliteratur“: Philosophie, Psychologie, NLP, alternative und ganzheitliche Heilmethoden, jahrtausendealte Weisheitslehren, Denker aller Zeiten rund um die Welt, … vieles hat sich angesammelt im Bücherregal und in meinem Kopf.

Und ja, es funktioniert, was diese Bücher berichten. Die Macht unserer Gedanken ist ungebrochen. Sie bestimmen unser Fühlen, Handeln, unser gesamtes Leben – wie eh und je.

Trotzdem – oder gerade deshalb – weil es immer noch so ist und wohl auch so bleiben wird, ist auch das x-te Aufkochen des Themenkreises wichtig.

Weil die um die Jahrtausendwende Geborenen vielleicht nicht auf den Klassiker Dr. Joseph Murphy und „Die Macht des Unterbewusstseins“ zugreifen, sondern möglicherweise lieber einen modernen Autor in der Art von Dr. Joe Dispenza  und „Schöpfer der Wirklichkeit“ lesen.

Weil es immer noch viel zu tun gibt in dieser Welt, nach wie vor viele Menschen auf der Suche sind nach Antworten, wie sie mit dem Leben und sich selbst gut zurecht kommen können.

Weil unser moderner Lebensstil uns weit von unserer „Mutter Natur“ entfernt hat, das intuitive Gespür, was uns gut tut und was uns schadet, überdeckt wird von künstlich generierten Bedürfnissen nach Dingen, die wir genau genommen nicht zum Leben brauchen. Ganz im Gegenteil, die einen enormen Ballast darstellen können, den wir Tag für Tag mit uns rumschleppen auf der Suche nach dem „echten Leben“ – das sich direkt vor uns entfaltet, doch wir können es nicht wahrnehmen, denn wir haben verlernt, mit dem Herzen zu sehen.

Wir brauchen Quellen, in denen unsere Seele Nahrung findet – und Zuversicht, dass da noch mehr ist als der hyperschnelle Datenhighway und unser bedarfsentfremdetes Konsumverhalten. Wir brauchen Informationen, die uns Hoffnung vermitteln und in uns jene Kräfte mobilisieren, die uns Heilung bringen.

Vor beinahe 3 Jahren, am 13. Oktober 2017, öffnete ich ein Tor zu meiner Seele und meinem Herzen. Daraus entstand eine [nicht] ganz alltägliche Liebesgeschichte. Im März 2018 offenbarte mir mein Unterbewusstsein, was ich noch alles aufzuarbeiten hätte, um frei zu werden. Innerhalb von weniger als einer Stunde schrieb ich die Storyline der Bände 2 und 3 von JAN/A. Darin verpackt jeder meiner inneren Konflikte, jede Blockade, jede Wunde, viel Schmerz. Intuitiv wusste ich damals, dass dies mein Weg sein und ich dafür 3 Jahre benötigen würde, um wieder ganz ich selbst zu werden.

Diese 3 Jahre sind fast vorbei.

Mein Arzt sagt: Physisch und psychisch gesund.

Meine Physiotherapeutin sagt: Fit wie ein Turnschuh.

Meine Osteopathin sagt: Tiefenentspannt und in Balance.

Mein Psychotherapeut fragt: Was wollen Sie noch bei mir?

Obwohl sich mein Leben nun völlig unerwartet innerhalb weniger Wochen extrem verändert hat (Beziehung, Wohnung, Mobilität … alles ist anders), habe ich diese „Krise“ ohne ernsthafte Schwierigkeiten gemeistert. Keinerlei Anzeichen von Borderline-Symptomen. Das liegt definitiv hinter mir.

Ich bin nicht geheilt, denn ich war nie krank (bezogen auf Borderline).

Ich hatte eine „Störung“, doch die habe ich behoben – auf meine individuelle und [nicht] ganz alltägliche Art und Weise.

Ich stehe mit beiden Beinen fest im Leben, bin unabhängig, erfolgreich, stark, flexibel, anpassungsfähig, achte gut auf mich selbst, voller Lebensfreude, getragen von unbändigem Optimismus und mit einer großen Portion Humor gesegnet.

Ich kann über mich selbst lachen, nehme meine Schwächen nicht allzu ernst ebenso wie ich meine Stärken nicht allzu wichtig nehmen.

Ich bin einfach, wie ich bin.

Ich liebe mich so, wie ich bin.

Und ich achte darauf, welche Gedanken und Botschaften ich in meine „Seelenwelt“ vordringen lasse. Das empfehle ich jedem, der achtsam mit sich selbst umgehen möchte.

Meine Zeit auf Erden ist begrenzt, wie die von jedem Menschen. Rein rechnerisch liegen weniger Jahre vor mir als hinter mir. Ein Grund mehr, mich mit dem zu befassen, was Zuversicht, Hoffnung und – davon bin ich überzeugt – auch Heilung unterstützt.

Darum schreibe ich keine Unterhaltungsliteratur. Nicht, weil ich es nicht könnte. Nein, ich möchte meine Fähigkeit für tiefgreifendes einsetzen, male mit Worten Bilder, aus denen ein Gefühl seinen Weg ins bewusste Erleben findet – gleich einer taugeküssten Knospe, die sich im sanften Licht der Morgensonne entfaltet um ihre zarte Schönheit mit all jenen zu teilen, die sich die Zeit nehmen, einen Moment innezuhalten – und sei es nur für einen Atemzug – und im Staunen zu verharren, ob der Wunder, die sich rundum offenbaren. In einem einzigen, winzigen Samenkorn stecken all die Informationen, um eine duftende Rose oder einen mächtigen Mammutbaum hervorzubringen. Niemand lehrt einem Schmetterling das Fliegen. Keiner schult eine Katze in Entspannungstechniken.

Das Leben sorgt für alle seine Kinder – auch für die Menschen. Viele von uns haben jedoch verlernt, nach innen zu blicken und dort die Fragen auf ihre Antworten zu finden und damit jene Kräfte zu aktivieren, die uns „heil werden lassen“. Es liegt an jedem von uns, dies wiederzuentdecken – auf einer Reise nach innen, auf die eigene, individuelle Weise.

Tausenden von Buchseiten waren es, die mir dabei den Weg wiesen. Unzählige Gespräche mit besonderen Menschen, deren Weisheit und Geschichten über das Leben mich prägten. Heute ist es für mich an der Zeit, aus all dem, was mir mitgegeben wurde, etwas entstehen zu lassen, das Zuversicht, Hoffnung und – wer weiß? – vielleicht auch einen Weg zum Heilwerden vermittelt. 

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DES LEBENS SELTSAME WEGE

Im Jahr 1996 schrieb ich ein Gedicht mit diesem Titel. Damals war ich im letzten Drittel der Schwangerschaft, alleinstehend, und mein Leben ordnete sich völlig neu.

Im Juli 2020 startete ich eine Leserunde auf LovelyBooks.com. Einer der Leser*innen nannte die letzte Zeile dieses Gedichtes als ihr Lieblingszitat:

Das Leben trägt die, die darauf vertrauen,
an ein sicheres Ufer,
nicht heute, nicht morgen – aber irgendwann,
und auf seltsamen Wegen.

Seit Juli 2020 ordnete sich mein Leben völlig neu – wieder einmal. Manche Verse dieses Gedichtes erlangten (neuerliche) Aktualität. Wenn ich so darüber nachdenke, erscheint mir der nun eingeschlagene Weg stimmig, als wäre er von jeher Teil meines Lebensplans. Dennoch – hätte man mir vor einem halben Jahr davon erzählt, ich hätte es nicht glauben wollen/können.

Auf das Leben zu vertrauen, darauf, dass alles, was geschieht, FÜR UNS geschieht. Um etwas zu erkennen, zu verstehen, zu lernen, zu verändern, …

Es gibt Ereignisse auf unserem Lebensweg, da fällt das leicht. Bei anderen fordert es einiges, insbesondere das eigene, rechthaberische Ego zurückzunehmen und die Dinge in größeren Zusammenhängen zu betrachten. Manchmal scheint es unmöglich, dem zuzustimmen, was gerade geschehen ist oder noch dabei ist zu geschehen … weil es schmerzt, weil es unfair erscheint, ungerecht, unpassend.

Doch das Leben irrt nie – im Gegensatz zum Menschen, der oftmals nur eingeschränkte Informationen von einem einzigen Standpunkt aus wahrnimmt. Ein einzelnes Ereignis wird mitunter isoliert vom Gesamtkontext gesehen und bewertet. Nichts und niemand ist je getrennt vom Großen Ganzen. Wir sind keine Inseln, die inmitten eines riesigen Ozeans einsam vor sich hin in den Wellen treiben. Etwas verbindet uns alle, wirkt systemisch in jedes individuelle Leben, jeden einzelnen Augenblick hinein. Etwas, oder eine Ebene, die heute gerne übersehen wird, denn sie liegt weit unter der Oberfläche dessen, was uns im Alltag beschäftigt. Schwer zu erkennen im ersten Blick, scheint diese Ebene unbedeutend, doch weitgefehlt – aus ihr heraus werden wir bestimmt, unser Denken, unser Fühlen, unser Handeln. Auf ihr werden auch all die Wiederholungen und Muster unseres Lebensweges sichtbar, aus denen wir lernen könnten und sollte, denn tun wir es nicht, wird das Leben niemals müde, uns auf die nächste Runde zu schicken, und die übernächste, und überübernächste … bis wird verstanden und integriert haben, was es zu lernen gibt.

Vielleicht erscheinen – oberflächlich betrachtet – die Wege des Lebens seltsam, doch unter der Oberfläche offenbaren sich die ineinander verflochtenen Zusammenhänge, über Generationen hinweg, die es zu verstehen gilt, will man im Hier und Jetzt die Freiheit erlangen, sein eigenes Leben zu leben, unbelastet von dem, was wir als Familie, Gesellschaft, Menschheit seit langem mit uns rumschleppen und unaufhörlich weitergeben … Eltern an ihre Kinder … immer und immer wieder. Bis einzelne sich aufmachen, den Wiederholungen transgenerativer Traumata zu durchbrechen und neues, freies Leben entstehen darf.

Auf dieser Ebene, unterhalb der Oberflächlichkeit, genügt es nur 100 Jahre in der Geschichte zurückzublicken und zu verstehen, warum psychische Erkrankungen, Persönlichkeitsstörungen oder schlichtweg die Überforderung durch das tägliche Leben heutzutage derart weit verbreitet sind. Vieles wirkt nach wie vor, was vor Generationen geschehen ist und niemals aufgelöst wurde.

Die Wege des Lebens sind nur oberflächlich betrachtet seltsam. Tatsächlich verbirgt sich dahinter eine Logik. Man kann diese Logik als unbarmherzig bezeichnen, denn sie lässt zu, das neugeborene Kinder das nicht aufgelöste Erbe ihrer Eltern als Rucksack auf ihre Schultern gelegt bekommen. Oder als Chance, dass jede neue Generation den Kreislauf beenden kann.

Nichts geschieht zufällig – auch wenn wir gerne an den glücklichen Zufall oder schicksalhaftes Pech glauben möchten. Was uns auf unserem Lebensweg begegnet, entstand aus den Konsequenzen unserer eigenen Handlungen und der vor uns und um uns.

Vor beinahe einem Vierteljahrhundert schrieb ich ein Gedicht, das von einer Leserin aufgegriffen wurde, sie inspirierte und auch mich, denn auf meine Frage, welchen der vor mir liegenden Wege ich nun im Zuge meiner eigenen Entwicklung einschlagen soll, fand ich für mich eine Antwort. Genau genommen eine Art von Wiederholung, denn bereits vor 30 Jahren befasste ich mich intensiv mit dem „senkrechten Weltbild“, Analogien und Synchronizität. Mein Weg wird es sein, diese seit langem von mir praktizierte Sichtweise nun auch aktiv an andere weiterzugeben.

Anfang 2020 waren meine Pläne völlig andere, doch des Lebens seltsame Wege, führten mich hierher. Es fühlt sich richtig an, wie ein sicheres Ufer, und ich vertraue darauf, dass das Leben mich weiterhin gut leiten wird.

Hier nun das Gedicht in voller Länge:

Des Lebens seltsame Wege

Das Leben geht oft seltsame Wege.

Es lässt uns an Dinge glauben,
auf Menschen vertrauen,
wiegt uns in scheinbarem Glück und Sicherheit,
und kennt doch die Angst, all dies zu verlieren.

Es gibt Leid und Schmerzen,
lässt Welten zusammenstürzen wie Kartenhäuser,
beraubt uns jeglicher Zuversicht auf ein Morgen,
lässt uns verzweifeln.

Und es schenkt uns Hoffnung und Träume,
vertrauen auf ein Morgen, auf die Zeit danach,
träumen von dem, was kommen mag,
die Augen verschließen vor dem, was ist.

Das Leben geht oft wundersame Wege.

Es schenkt uns andere Menschen,
Freunde, die um uns sind.
Wesen, die uns verstehen,
an uns glauben, uns vertrauen,
Gefühle geben und Gefühle annehmen.

Es gibt uns Menschen, die uns nahestehen,
die wir sehr gut und sehr lange kennen,
und von denen wir glauben zu wissen,
wer und was sie für uns sind.

Und eines Tages lässt das Leben
uns die Augen schließen,
und wenn wir sie wieder öffnen,
erblicken wir in denselben Menschen
etwas völlig Neues,
das wir niemals zuvor erkannten.

Wahrlich, das Leben geht seine eigenen Wege.

Es gibt uns – und es verlangt von uns.
Was auch immer wir tun,
das Leben kennt die Antwort bevor wir fragen.

Was auch immer geschieht,
das Leben geht weiter bis ans Ende aller Tage.

Jedes Bemühen unsererseits,
es zu verstehen oder gar zu steuern,
hieße gegen den Strom zu schwimmen,
und fortgerissen zu werden.

Das Leben trägt die, die darauf vertrauen,
an ein sicheres Ufer,
nicht heute, nicht morgen – aber irgendwann,
und auf seltsamen Wegen.

(Quelle: „EMBRACE – Fühle die Umarmung des Lebens“ © Lesley B. Strong / Bild: Pixabay.com)

PSYCHOHYGIENE

Ab und an lasse auch ich mal gehörig Dampf ab. Bevorzugt dann, wenn eine Kette von Ereignissen dazu geführt habe, dass ich mir etwas in der Art von „geht’s noch?“ denke.

Psychohygiene heißt für mich nicht, sich hemmungslos über ein Thema oder eine Person auszulassen, bis alle (schätzungsweise) negativen Emotionen verraucht sind. Ein derartiger rhetorischer Rundumschlag mag für manche Menschen Erleichterung bringen, aber zu jenen gehöre ich nicht.

Psychohygiene bedeutet für mich, ein Thema oder eine Person bzw. deren Handlungen aus möglichst vielen Blickwinkel und unterschiedlichen Standpunkten zu betrachten, während ich gleichzeitig meine eigenen Gefühle dazu im Auge behalte. Was löst Unruhe aus? Was lehne ich ab und warum? (Daraus kann ich lernen.) Wo stimme ich zu?

Spoiler Alarm: Kein Standpunkt ist völlig richtig und keiner völlig falsch. Manche wirken auf den ersten Blick überspitzt. Bevor ein Shitstorm über mich hereinbricht: Ich nehme mir die Freiheit, meine eigene Meinung zu haben zu dem, was ich wahrnehme – ohne diese Meinung als allgemeingültige Wahrheit zu postulieren.

Wollen wir also beginnen.

Mein Thema, das mich aktuell beschäftigt: In den Borderline-Selbsthilfegruppen beobachte ich eine weitverbreitete Tendenz, sehr persönliche Probleme zu schildern. Okay, dafür diese Gruppen da, aber …

… ganz ehrlich, die Art und Weise, wie das getan wird, ist teilweise erschreckend. Von knallharten Vorwürfen bis hin zu einem hemmungslosen Ausleben der Opferrolle ist da alles dabei. Fallweise werden persönliche Chats mit anderen Personen geteilt und – ganz klassisch Opferrolle – Bestätigungen dafür eingefordert, wie unfair man doch behandelt wird. Ganz gleich, was diese Personen, die selbstredend in der SH-Gruppe nicht aktiv sind, getan oder nicht getan haben, sie werden de facto in den Schmutz gezogen. Die „Opfer“ agieren – vermutlich unbewusst – in der dreifaltigen Rolle Ankläger-Richter-Vollstrecker. Dabei wird völlig ignoriert, dass die „Opfer“ durch ihre Vorgehensweise in die Rolle der Täter gegenüber jenen, die sie selbst als Täter titulieren, schlüpfen. Lehrbuchbeispiele für die eskalierende Drama-Dynamik und eine ausufernde Schlammschlacht zerstörerischer Gedanken. Kollektives Runterziehen.

… auf der anderen Seite hat sich bei manchen Personen derart vieles aufgestaut, das auch ausgesprochen bzw. ausgeschrieben werden muss, um den Druck abzubauen und die Chance zu haben, weniger emotional und mehr rational an die Sache heranzugehen. Auf Dauer runterschlucken, unterdrücken oder ignorieren macht krank – das ist erwiesen. Deshalb braucht es die Möglichkeit, diesen Müll auch irgendwo abzuladen.

… dieses Müllabladen geschieht jedoch an einem Ort, an dem kaum jemand ausgebildet ist, damit umzugehen. Therapeut*innen steht die Möglichkeit von Supervision zur Verfügung, um die Gedanken, Emotionen und Energien, die sie in der therapeutischen Arbeit von ihren Klienten auf- und übernehmen, zu reflektieren und aufzulösen, denn sonst würden auch sie irgendwann daran Schaden nehmen. Freiwillige Mitglieder einer SH-Gruppe haben diese Möglichkeit zumeist nicht, und ich zweifle daran, ob vielen von ihnen überhaupt bewusst ist, was sie alles auf- und übernehmen, wenn sie dem „Psychoschrott“, der dort gepostet wird, unreflektiert mitlesen und diskutieren.

… bei manchen Ratschlägen, die erteilt werden, krampft es mich regelrecht zusammen. Ich setze dabei stets ein „gut gemeint“ voraus, doch welchen Nutzen hat jemand davon, in der Opferrolle bestätigt zu werden? Oder sich auf „Nebenschauplätzen“ halbherzige Versuche zu unternehmen, anstatt sich dem Kern des Ganzen zuzuwenden?

… manchmal habe ich den Eindruck, es geht nur darum, gemeinsam im Rudel zu jammern und wer am lautesten (oder am verstörendsten) sein Desaster schildert, bekommt am meisten Zuwendung aus der Gruppe.

… ich sehe aber auch jede Menge Menschen, die mit dem, was sie quasi „fernsteuert“ nicht klarkommen, kaum verwertbare Informationen dazu haben und wenn, dann nicht jene, die sie weiterbringen. Ich sehe Suchende, die so sehr auf das Problem starren und auf die Suche fixiert sind, dass sie Lösungsmöglichkeiten nicht erkennen können, die sich ihnen bieten. Ich sehe Menschen, die nicht daran glauben, dass auch ihr Leben besser werden könnte und es für sie einen Weg gibt, zurück zu Selbstliebe und Lebensfreude, zurück in die Umarmung des Lebens. Ich sehe mich selbst, wie ich einst war, wie ich gehandelt habe vor vielen Jahren, und ich erinnere mich, dass es damals Menschen gab, die an mich glaubten, obwohl ich es selbst nicht tat.

Und obgleich ich mir schon mehrfach vorgenommen habe, aus diesen Gruppen auszusteigen, schreibe ich dann doch wieder einen Kommentar – in der Hoffnung, einen Samen zu säen, aus dem heraus ein Pflänzchen namens „Hoffnung“ keimen wird, das vielleicht ein Blatt „Zuversicht“ tragen wird und eines schönes Tages eine Blüte „Selbstliebe“.

Nachdem ich alle (auch hier aus Platzgründen nicht genannten) Blickwinkel eingenommen habe, nachdem sich alle Teile zu einem Gesamtbild zusammengefügt habe, finde ich meinen Standpunkt. Dieser beinhaltet stets unterschiedliche Sichtweisen und Gedanken, doch letztendlich – unter dem Strich – kommt eines heraus:

Es ist, wie es ist – und es passt, wie es ist.

Ich bin frei, zu entscheiden, was ich denke oder tue, denn ich trage die Verantwortung für mein Leben. Fühle ich mich genervt – so ist das meine eigene Entscheidung, mich von dem, was ich wahrnehme, genervt zu fühlen. Weder sind dafür andere noch deren Handlungen verantwortlich und ich werde ihnen diese Verantwortung (und damit die Schuld) nicht aufbürden. Wenn mir nicht gefällt, was ich lese, kann ich jederzeit aussteigen. Wenn ich mich entscheide zu bleiben, akzeptiere ich die Risiken, die damit einhergehen und übernehme wiederum die Verantwortung, mich selbst um mein Wohlergehen zu kümmern.

Auch wenn ich es gerne wäre, ich bin nicht immun, gegen negative Energien, aber ich habe gelernt, auf mich selbst zu achten. Bewusst innezuhalten, wenn’s zu viel wird („geht’s noch?“ richtet sich nur scheinbar nach außen, es ist eine Frage, die ich mir auch selbst stelle, im Sinne von „kann ich noch gut damit umgehen?“).

Meine Psychohygiene ist – wie vieles in meinem Leben – [nicht] ganz alltäglich oder anders formuliert: sehr individuell. Meine Runde durch die unterschiedlichen Standpunkte drehe ich häufig während eines Waldlaufs, ohne einem anderen davon zu erzählen. Heute mache ich hier eine Ausnahme, um eine weitere Facette meines Lebens mit Borderline aufzuzeigen: Das Potenzial von Widersprüchlichkeit konstruktiv zu nutzen, um ein möglichst umfassendes Bild einer Situation zu entwickeln.

Denn von einem bin ich felsenfest überzeugt: alles auf unserem Lebensweg ist dazu da, um uns weiterzubringen – auch Psychohygiene.

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Bild: pixabay.com