B. STRONG RESILIENZ-TRAINING


Durch meinen persönlichen Leben-/Entwicklungsprozess sowie unterschiedliche Ausbildungen wurde ich zu einer Expertin in Sachen Resilienz – trotz (oder wegen) traumatischer Erfahrungen, die über Jahrzehnte mein Denken und Fühlen bestimmten, lernte ich, die Widerstandsfähigkeit meines seelisch-emotionalen Immunsystems zu stärken, um gut durch die Stürme des Lebens zu kommen. Dieses Knowhow – meine Expertise – gebe ich als Resilienz-Trainerin weiter… mit meinem [nicht] ganz alltäglichen Touch.

Krisen nicht nur überstehen, sondern gestärkt daraus hervorgehen.

Im Rahmen von Präsenz und/oder Online-Workshops erarbeiten wir gemeinsam individuelle Resilienz-Trainingskonzepte bzw. evaluieren und optimieren diese in Folge. Gemäß dem Motto „Wissen ist gut, Tun bringt dich weiter“ liegt der Fokus dabei auf alltagstaugliche Umsetzbarkeit. Es sind die Kleinigkeiten, viele kleine Schritte, die zum Erfolg führen… und es darf Spaß machen. Humor und (Lebens)Freude tragen maßgeblich zum Gelingen bei.

B. Strong … mein Name ist Programm 😉

Interessiert? Schreib mir eine E-Mail

Bild: pixabay.com

AUSGEBREMST? ODER NEU GESTARTET

Here we go. ROM-Schiene (Range of Motion) mit 30 Grad am Knie festgezurrt. Maximal entschleunigt. Wer nicht hören will, wird gebremst. Nach Monaten am oberen Limit arbeitend, nun zum Stillstand verdonnert. Ist es wirklich so?

Ein Wink des Schicksals mit dem Zaunpfahl – aber was will mir das Schicksal sagen?

Vor einigen Wochen war ich am Berg unterwegs, hab einen mir unbekannten Weg ausprobiert. Nix krasses. Ein „Trampelpfad“, der sich durch einen bewaldeten Hang zieht, aber eben noch unbekannt für mich. Mittendrin verlor ich den Weg bzw. war dieser nicht mehr erkennbar.

Was ging mir damals durch den Kopf? In gewisser Weise das, was mich seit Monaten beschäftigt: Wie soll’s weitergehen? Mein Fokus lag seit einiger Zeit zu 100% im Job. Alles andere ordnete sich unter. Hatte ich nicht zu schreiben und bloggen begonnen, um einen Ausgleich zu schaffen? Um jene Anteile meiner Persönlichkeit leben zu können, die im Job keinen Platz fanden? Um in Balance zu bleiben? War das überhaupt noch nötig? War ich nicht längst zu 100% angekommen – als ICH – egal, ob als Autorin oder im Job? War es nicht an der Zeit, neu zu starten? Veränderung? Aber welche, wohin?

Meinen Weg suchend, stand ich also in einem bewaldeten Stück, als plötzlich der Untergrund unter meinem linken Fuß ins Rutschen geriet und ich realisierte, auf einer ziemlich dicken Schicht aus trockenen Fichtennadeln zu stehen, die nun ins Rutschen gerieten durch den Druck meines Körpergewichts – der Schwerkraft folgend nach unten. Meine rasche Gewichtsverlagerung kam zu spät. Links rutschte ab, während rechts oben hängen blieb. Dabei wurde mein rechtes Knie abrupt auf eine Weise verdreht, für die es definitiv nicht gebaut war.

Tibiakopffraktur.

Bis vor kurzem noch ein unbekannter medizinischer Begriff, hat sich mein Wissensstand über Tibiaköpfe, Impressionsfrakturen und „knorpelige Deckung eines dislozierten Frakturfragments“ zwischenzeitlich deutlich erweitert.

Es ist, was es ist. Nachträglich nicht zu ändern. Wie gehe ich jetzt damit um?

Auf meine typische Art und Weise: mit Humor und Neugier.

Was kann ich daraus lernen? Mehr auf den Untergrund zu achten, auf dem ich stehe – obviously. Doch da ist noch einiges mehr. Zum Beispiel darf ich viele meiner Routinen neu denken und dabei sicherlich auch neue Synapsen im Gehirn bilden. Was stabil auf zwei Beinen stehend funktioniert, klappt nicht zwangsläufig einbeinig auf Krücken. Gewohntes neu denken. Adaptieren. Veränderung.

Hat damit nicht alles begonnen? Mit Überlegungen rund um Veränderung? Kam ich auf einem neuen Weg zu Sturz, was Leben mir sagen wollte, bleib auf vertrauten Pfaden – oder weil es mich zu mehr Achtsamkeit ermahnen will?

Oder einen Schritt Richtung Authentizität, den ich bislang gemieden habe?

Bin ich tatsächlich zu 100% angekommen? Wenn ja, warum halte ich dann meinen „Drachen“ unter Verschluss? Weil es nicht zum Image eines feuriger Funken Lebensfreude passt? For crying out loud! Lesley ist weder eine Heilige noch ein Engel. Wer JAN/A gelesen hat, hat einen Einblick in die Dunkelheit bekommen, die ein Teil meines ICH ist und immer sein wird.

Es hat mein rechtes Knie erwischt, nicht das linke. Spirituell betrachtet geht es also um Logik, Verstand, Struktur … Kontrolle, die mir genommen wurde. Vielleicht will das Leben mich daran erinnern, öfters mal die Kontrolle freiwillig abzugeben und der Dunkelheit zu vertrauen. Vielleicht soll mein nächster Schritt sein, das Spannungsfeld zwischen Dunkelheit und Licht stärker in den Vordergrund zu rücken, den Brückenschlag zwischen den Widersprüchen, den Extremen.

Wie war das nochmal mit dem Untergrund – oder dem Fundament? Was ist mein Fundament? Authentizität? Dann gehört der Drache und noch so einiges dazu. Schluss mit brav. Mein Weg bedeutet Authentizität und Konsequenz.

Da oben am Berg waren auch Gedanken in meinem Kopf, wie ich meinen Auftritt in den sozialen Medien veränderten sollte/könnte, um meine Reichweite zu erhöhen … ehrlich gesagt: es interessiert mich nicht, mich an der Posting-Sintflut zu beteiligen.

Wer mich findet, findet mich. Wer es liest, liest es. Punkt.

Mir wird übel bei dem Gedanken, mir ständig neue Inhalte zu überlegen (oder diese durch KI-Assistenten erstellen zu lassen), nur um meine Chance zu erhöhen, öfters in einer Timeline aufzutauchen. Ich vertraue dem Leben. Wer mir begegnen soll, wird mir begegnen.

Wurde ich also ausgebremst? Oder neu gestartet?

Im Leben ist selten etwas so, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Kunst liegt darin, offen zu bleiben für das, was es noch sein kann …

Bild KI-generiert

HINTER DEN KULISSEN

Mein Blick streift durchs Fenster hinaus in die Weite, bis hinüber zum wolkenverhangenen Hochkönig. Im Hintergrund das monotone Ticken der alten Uhr mit dem Holzrahmen über dem Eingang. Meistens empfinde ich mechanisches Tick-Tack störend, doch an diesem Ort bestätigt es mir, dass meine Suche erfolgreich war. Stille – hier oben auf beinahe 1.600 m Seehöhe, kurz vor Sonnenuntergang, sinkt der Anteil an menschlich erzeugten Geräuschen. Vögel zwitschern, Kühe schnauben. Frequenzen der Natur, harmonisch, erdend, ganz anders als die Lärmkulisse des Alltags.

Einige Tage Rückzug in die Berge. Seele baumeln lassen, Natur inhalieren, Energie tanken.

Seit mehreren Wochen arbeite ich (wieder einmal) noch mehr als das übliche „viel“ – und das mit Begeisterung, weil es Spaß macht, sinnvoll ist, ich mich mit all meinen Kompetenzen so richtig im Flow austoben kann. Modern formuliert: I am in the zone! Klar, anstrengend ist es auch. Bei aller Begeisterung ruft der Körper nach einiger Zeit – völlig zu Recht – nach einer Pause.

Deshalb sitze ich nun am Berg und lasse meine Gedanken driften.

Um nachvollziehen zu können, was mich bewegt, warum ich (wieder einmal) ans Limit gehe und dabei auch noch hoch motiviert bin, braucht es wohl etwas mehr an Kontext. Deshalb nun erstmalig ein Blick hinter die Kulissen. Dass ich Bücher schreibe (wenn ich Zeit dafür finde) ist wohl bekannt. Was mich meistens vom Schreiben abhält, könnte ich vereinfacht als Job bezeichnen. Doch es so viel mehr.

Während ich als Autorin bestrebt bin, Klischees und Vorurteile in Bezug auf Borderline & Co zu hinterfragen und dem allgemeinen Bild eine stärkenorientierte Facette hinzuzufügen, habe ich in meinem Job die Möglichkeit, Projekte für Menschen mit multiplen Problemstellungen zu entwickeln, zu gestalten und zu leiten. Auch wenn diese Projekte keine therapeutische Ausrichtung haben, es geht dabei stets auch um Abbau von Blockaden und Aufbau von Ressourcen und Kompetenzen um eigenverantwortlich, eigenständig und selbstbestimmt zu leben. Viel zu oft stehen dabei die eigenen Glaubenssätze und hemmende Überzeugungen im Weg. Als Autorin schreibe ich Geschichten, um zu neuen Gedanken zu inspirieren. Im Job schaffe ich Räume, in denen neue Gedanken entstehen und erprobt werden können. Mehr noch. Ich komme in Kontakt mit Entscheidungsträgern und kann auch dort wirken – unter anderen dadurch, dass ich offen zu meiner Borderline-Persönlichkeit stehe und sichtbar mache, welche Stärken für mich damit verbunden sind.

Ich zeige, was es noch sein kann – und bin mit vollem Einsatz dabei.

Bis vor kurzem war mir selbst nicht bewusst, wie stark beide Bereiche meines Lebens ineinandergreifen und sich auf dasselbe Ziel ausrichten: neue Perspektive aufzeigen und Potenziale entwickeln.

In der analogen Welt etwas aufzubauen, dass hunderte Menschen innerhalb eines Jahres unterstützen kann, lässt mich guten Gewissens meine selbst gesetzten Zeitvorgaben für das aktuelle Buchprojekt hinausschieben. Oder mich wochenlang den sozialen Medien fernbleiben.  Nach all dem, was in meinem Leben geschehen ist, all den großen und kleinen Katastrophen, den Jahren auf der emotionalen Achterbahn, bin ich an einem Punkt angekommen, den ich mir früher niemals hätte vorstellen können.

Ich bin präsent. Meine Stimme wird gehört. Meine Meinung wird respektiert, mein Beitrag geschätzt. Aus einer Frau mit Diagnose wurde eine Frau mit Expertise. Ich lebe, worüber ich schreibe – und was ich schreibe, lebe ich. Dafür gibt es ein Wort: Authentizität!

Teil meiner Authentizität ist es, gleichzeitig echt gut drauf und echt müde zu sein. Deshalb sitze ich nun hier oben am Berg und gönne mir eine Auszeit – vor und hinter den Kulissen.

SCHICKSAL, BESTIMMUNG, GÖTTLICHER PLAN ODER …

… Zufall? Freier Wille? Was taktet unser Leben? Allzu oft erscheinen Ereignisse perfekt getimt. Sind sie das? Oder sind sie schlichtweg die logische Konsequenz dessen, was wir in uns tragen und um uns auslösen?

Ist es wichtig, die Antwort auf diese Fragen zu kennen? Oder geht es vor allem darum, Vertrauen zu haben, dass das, was geschieht – aus welchem Grund auch immer und von wem oder was auch immer gesteuert – genau das ist, was es sein soll. Was bei Kleinigkeiten leicht fällt, kann zur erdrückenden Herausforderung werden, wenn es darum geht, Menschen dabei zuzusehen, die einander das Leben unerträglich machen und doch nicht voneinander loskommen. Arbeiten sie ihr Karma auf? Oder verursachen sie das nächste? Worin liegt das Gute? Ist tatsächlich freier Wille am Wirken? Oder muss es so sein, um durch all die Schwierigkeiten zu lernen und zu wachsen?

Könnten wir all diese Fragen beantworten, hätten wir Erklärungen, die unsere Neugier stillen und unserem Denken Kontrolle vermitteln. Doch wir haben keine verbindlichen Antworten. Urvertrauen zu haben, wenn der Verstand den Kopf schüttelt, gleicht einem Licht, das aufbegehrt gegen jene Dunkelheit, die alles zu verschlingen droht: Zweifel, Angst, Hoffnungslosigkeit, Sinnlosigkeit.

Manche mögen Urvertrauen naiv nennen – oder realitätsfremd. Vielleicht ist es das. Vielleicht ist es aber auch nur ein vertrauensvoller Blick auf das, was morgen real sein könnte, für das Hier und Heute die Saat gelegt wird.

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4 WOCHEN?

… ist es tatsächlich schon wieder so lange her? Offensichtlich. Nun, ich war beschäftigt – sehr beschäftigt… im positiven Sinn. Nachdem ich mich Anfang Juni für einige Tage in die Bergwelt zurückgezogen hatte und ausgiebig Me-Time zum Reflektieren und Regenieren genutzt habe, kam nach meiner Rückkehr so einiges in Bewegung und ist das auch noch bis jetzt. Viel zu tun, aber gut. Unklarheiten klären sich, Erstarrtes kommt in Bewegung, Ordnung entsteht – und ich mittendrin. Im Flow. Anstrengend ja, aber gleichzeitig macht es auch Spaß.

Zeit?

… verfliegt. Das, was eigentlich am Plan stand (Buchprojekt Nummer 10) rückt auf der Prio-Liste auf Platz 2. Job geht derzeit vor. Eigentlich sollte Nummer 10 spätestens im Oktober veröffentlicht sein, da ich auf mehreren Buchmessen als Ausstellerin vertreten sein werde. Das wird sich nicht ausgehen. Klar, ich könnte mich da auch noch reinknien, ordentlich Gas geben, Druck aufbauen … wozu?

Einerseits schreibe ich darüber, wie man von der emotionalen Achterbahnfahrt zurück in die Umarmung des Lebens findet und nicht ständig am Limit schrammt – andererseits pushe ich mich selbst über meine Grenzen? Das passt nicht zusammen. Ruhe und Gelassenheit. Dann wird Nummer 10 im nächsten Jahr das Licht der literarischen Welt erblicken.

So be it! Mir läuft nichts davon.

FOMO? Fear of Missing Out? Nö, ich vermisse nichts, höchstens mein eigenes Leben, wenn ich nur im Hamsterrad rotiere. Ich ticke in meinem eigenen Takt mit ganz viel Offline-Zeit.

JOMO! Joy of Missing Out! Bei nahezu 40 Grad im Schatten auf der Couch liegen und Eiscreme löffeln.

Leben!

Leben bedeutet Veränderung. Veränderung erfordert Tun … in meinem Fall auch mal bewusst Nichts-Tun. JOMO!

4 Wochen ohne Text von mir? Die Welt dreht sich noch, meine Freunde sind noch immer meine Freunde, Nummer 10 reift in Ruhe und Gelassenheit … wie guter Wein.

 Behaltet einen kühlen Kopf und genießt euer Leben. JOMO!

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IN BALANCE

Zwei Wochen – so lange haben mich Viren, Bakterien & Co ausgebremst. Ganze zwei Wochen, in denen so gut wie nichts ging. Nicht mal denken! Kopflastig? Nix da. Ich lag einfach nur rum zwischen Taschentuchboxen, Medikamenten, Tee, Tee und nochmals Tee … das Ganze während der offiziell ersten Hitzewelle dieses Sommers mit dem Gefühl, mein Kopf würde explodieren.

Vor einigen Tagen war da ein Moment, in dem ich physisch etwas spürte und es gleichzeitig als abstrakte Vision vor meinem inneren Auge wahrnahm: als würde eine aus unzähligen Dreiecken konstruierte Figur, in der sich etliche Ereignisse meines Lebens spiegelten, in sich kollabieren. In diesem Augenblick war mir bewusst, dass sich etwas veränderte hatte – ohne es benennen zu können. Ich lag auf der Couch, ohne jeglichen Fokus, einfach nur da – und dann das. So sehr ich seither versuche, jenes Bild zurückzuholen, es will nicht gelingen.

Dann heute, endlich mal wieder ein etwas längerer Spaziergang durch den Wald. Beine vertreten im Schatten. Plötzlich „ziehen“ Muskel im Bereich der Lendenwirbelsäule nach hinten – ziehen sich aus Fehlhaltung zurück in die normale Position. Einfach so! Seit über einem Jahr werke ich mit einer Ergotherapeutin daran, die krasse Fehlstellung zu korrigieren, die sich vom Vorfuß über Knöchel, Knie und Hüfte bis in den unteren Rücken zieht. Mini-Erfolge von kurzer Dauer, mehr war bisher nicht drin – und plötzlich laufe ich wieder „gerade“, sprich mit den korrekten Achsen.

Okay, man kann natürlich sagen, zwei Wochen rumliegen ohne sitzende Tätigkeit oder Bildschirmarbeit, das löst Verspannungen. Aber ich glaube nicht an eine derart eindimensionale Erklärung. Zum einen haben sich meine Nackenverspannungen noch nicht gelöst. Zum anderen kenne ich mich selbst gut genug, um zu wissen, dass mein Körper ein ziemlich effektiver Spiegel meines Innenlebens ist. Ich war monatelang außerhalb meiner Mitte – aus der Balance – viel zu viel im Kopf. Die ersten beiden Wochen im Mai würde ich unter dem Titel „Beschleunigung pur“ zusammenfassen. Es hat zwar auch Spaß gemacht, herauszufinden, wie viel mehr und schneller ich noch dank KI arbeiten kann, aber in Summe habe ich es wohl etwas übertrieben. Der Ausgleich – sprich: Entschleunigung – kam definitiv zu kurz. Nun ja, danach hat es mich ziemlich effektiv entschleunigt.

Zum ersten Mal seit mehr als 12 Monaten stehe ich wieder stabil auf beiden Beinen – physisch. Seelisch-emotionales Ungleichgewicht zeigt sich bei mir auf der somatischen Ebene. Warum also nicht auch wiedererlangtes Gleichgewicht? Ich fühle mich gerade umfassend in mir ruhend, in meiner Mitte – und mein Körper zieht nach. Schauen wir mal, wie lange es diesmal hält. In meinem Verständnis ist Gleichgewicht nicht statisch, sondern höchst dynamisch. Jederzeit kann im Außen etwas geschehen, das Auswirkungen auf mein körperlich-seelisch-emotionales Gleichgewicht hat. Wahrnehmen, anpassen, ausgleichen … in Balance zu bleiben ist ein Fulltime Job.

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VOLLBREMSUNG & NEUES BUCH

… trifft es wohl am ehesten. Vor einer Woche noch voller Tatendrang im Flow – und dann kam X. Ein grippaler Infekt der Extraklasse setzt mich seit genau einer Woche außer Gefecht. Heute ist der 7. Tag und gleichzeitig der erste, an dem ich das Gefühl habe, dass die Symptome nachlassen.

Echt mieses Timing.

Eine derartige Vollbremsung passt überhaupt nicht in meine Pläne, weder privat noch beruflich. Aber – passt so etwas jemals? Nach gezählt über 300 Taschentüchern in diesen wenigen Tagen: nein, es passt nie!

Also, was will das Leben mir zeigen, was ich ohne diese Vollbremsung vielleicht übersehen würde?

Gute Frage. Spüre ich in mich hinein, ist da etwas, dass – ohne Worte dafür zu finden – Sinn in all dem erkennt. Wer bin ich, meine eigene innere Stimme zu hinterfragen? Selbst wenn ich das tun würde, es würde sich nichts ändern. Mein Körper braucht Zeit zur Regeneration. Diese Zeit nimmt er sich jetzt – und ja, gut möglich, dass mein Körper nach mehrfach halb auskurierten Infekten im vergangenen Winter mir diesmal jegliche Hintertür verschlossen hat. Vollbremsung eben.

Schade nur, dass dadurch auch die Veröffentlichung von Buchbaby #9 still und leise im Hintergrund über die Bühne lief. Hier nun zum ersten Mal der Link zum Buch EMBRACE – Umarmung des Lebens für zwischendurch

Ich und Marketing. Eine echte Hass-Liebe. Eigentlich bin ich gut im Marketing, aber für mich selbst mag ich kein Marketing machen. Diesen Widerspruch werden wohl einige kennen. Zum Glück verfolge ich als Autorin keine ambitionierten monetären Ziele. Die Gedankenwelt anderer sowie meine eigene mit berührenden Geschichten bereichern – darum geht es mir. Etwas Charity, dass jene unterstützt, die ehrenamtlich helfen. In der Ruhe liegt die Kraft, in der Stille mehr, als Worte verraten.

#9 hatte von Beginn an einen ganz besonderen Auftrag: mich wieder auf Kurs zu bringen, nachdem ich mich selbst aus meiner Mitte geworfen hatte. Ein kleines feines Büchlein, kaum größer als ein Smartphone. Darin Gedanken zum Leben. Ein Buch voller Kraft und Stille.

Apropos Stille: diese spiegelt sich wunderbar auf dem Cover von Dream Design wider. Danke an Renee für diesen in sich ruhenden Entwurf.

Apropos Stille – ein Satz, der seit heute durch meinen Kopf kreist:

„Manche Worte fügen der Stille eine sanfte Melodie hinzu, andere werden zum alles übertönenden Lärm.“

Ein Satz, der gut zu #9 passt und reichlich Raum für Interpretation lässt.

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SHINING MAL ANDERS

Seit Donnerstag sitze ich wieder mal oben am Berg und es schneit. Mitte Mai. Ungewöhnlich, aber nicht unpassend. Immerhin verschafft mir das Wetter reichlich Indoor-Zeit zum Weiterarbeiten an meinem aktuellen Buchprojekt.

Nr. 10 (ja, es handelt sich tatsächlich um mein 10. Buchprojekt) wird etwas ganz Besonderes für mich. Ich nehme meine Leserinnen und Leser mit auf meine bislang 38-jährige (Persönlichkeitsentwicklungs-)Reise und wie ich zurückfand in die Umarmung des Lebens.

Von der Borderline-Persönlichkeitsstörung zur Borderline-Persönlichkeit.

Vom „ferngesteuert durchs Leben stolpern“ hin zum „selbstbestimmt das eigene Leben gestalten“.

Eigentlich arbeite ich mit langen Pausen dazwischen seit gut zwei Jahren an dem Buch, aber seit Donnerstag bin ich so richtig im Flow. Vielleicht liegt das an der Berghütte? Im Gegensatz zur Story von Stephen King ist mein „Shining“ positiv ausgerichtet. Es öffnet meinen Blick auf die verborgenen Zusammenhänge, auf sich wiederholende Muster, auf in der Tiefe wirkende Prozesse – und auf Heilung. Dabei nehme ich mir kein Blatt vor den Mund oder vor die Tasten meines Laptops.

Inspiration, Motivation, klare Aussagen … darum geht’s in Nr. 10.

Raus aus dem Schmerz, der Opferrolle, dem Drama. Rein in die Eigenverantwortung, ins Tun, ins Gestalten.

Wer wird das lesen? Nun, ich hoffe, Betroffene ebenso wie Angehörige (die viel dazu beitragen können, um das Leben von Betroffenen zu stabilisieren) und natürlich auch „Profis“, die therapeutisch mit Betroffenen arbeiten. Für letztere könnte es besonders spannend sein zu erfahren, wie jemand erfolgreich die Herausforderung Borderline-Persönlichkeit meistert.

Mein Ziel ist, auf einer Buchmesse Anfang Oktober das fertige Buch erstmals vorzustellen. Ein ambitioniertes Ziel, dennoch machbar. Auf jeden Fall werde ich in den kommenden Wochen und Monaten hier kurze Updates zum Buchprojekt posten.

Möge mein Flow (oder Shining) mich begleiten 😉

Habt einen schneefreien Mai.

Bild: so sieht’s derzeit hier oben aus

VERÄNDERUNGEN

Hey, ich lebe noch. In den vergangenen Wochen – oder Monaten – war es hier auf meiner Seite ziemlich ruhig. In meinem Leben herrschte – wieder einmal – so ziemlich das genaue Gegenteil. Viel zu tun? Ja, auch, aber da war auch noch etwas anderes. Phasenweise hate ich das Gefühl, ich würde im Kreis laufen und mich dabei immer wieder selbst überholen.

Antworten waren da, bevor Fragen gestellt wurde, obwohl diese Fragen die mehr oder weniger logische Konsequenz von dem, was gerade geschah, bildeten. In einigen Situationen konnte ich präzise erkennen, welcher (in der Vergangenheit verletzte) Teil in mir in diesem Augenblick auf seine Weise Alarm schlug und Projektionen in die Gegenwart schickte. Es war, als könnte ich hinter meine Gedanken und Gefühlen auf deren Ursprung blicken, während ich gleichzeitig in Ruhe in mir selbst im Hier und Jetzt verharrte. Ich war in meinem eigenen Film – Hauptdarstellerin und Publikum. Okay, das nennt man dissoziieren, sich selbst aus einer Meta-Position beobachten, ABER so intensiv hatte ich es nie zuvor erlebt. Es war, als würde sich etliches in mir neu ausrichten – und außerhalb ebenso. Re-Organisation meines Lebens. Sogar jene Monster-Schublade, deren Chaos ich jahrelang duldete, wurde aufgeräumt.

Begonnen hat alles damit, dass mir am Jahresanfang bewusstwurde, in mir eine negative, weil problemfokussierte Erwartungshaltung zu haben. Welche genau, ist eigentlich egal. Bei dem, worum es geht, erwartete ich den Worst Case. Das wollte ich verändern, ohne jedoch einen Plan dafür zu haben. Die Erwartungshaltung entstand aus Erfahrungen. Da ich keine gegenteiligen Erfahrungen erinnern konnte, war es „meine innere Wahrheit“. Mit Wahrheiten ist das so eine Sache: sie können zäh wie alter Kaugummi auf einer Parkbank sein. Neue Erfahrungen zu machen und die innere Wahrheit umzuschreiben, mag bei vielen Themen funktionieren. Sobald es um zwischenmenschliche Beziehungen geht, wird es kompliziert, weil es noch andere involviert und und und …

Wie gesagt, hatte ich – ausnahmsweise – mal keinen Plan, als ich (auch nicht wirklich neu) von Arbeit im Job überrollt – oder besser gesagt: effektiv abgelenkt wurde. Was mir erst rückblickend bewusst wurde: Mein Unterbewusst sein hat nicht prokrastiniert. Ganz im Gegenteil. Es (präzise: meine innere Heilerin) schickte mich auf eine Reise, die zwar nichts mit neuen Erfahrungen im Sinne von „anders als bisher“, zu tun, aber mich bewusst an die Quelle meiner Projektionen führte. Dabei lernte ich mich selbst und wie ich ticke wieder ein Stück weit besser kennen, vertiefte den Frieden in mir, fand zu noch mehr innerer Ruhe und Gelassenheit. Zwischendurch war ich zwar ab und zu äußerst unrund, aber das war wohl ein Nebeneffekt der Neuausrichtung. Ebenso wie das aufpoppen diverser körperliche „Fehlstellungen“ am Bewegungsapparat, manche seit Jahren, andere seit Jahrzehnten vorhanden. Plötzlich forderten diese Aufmerksamkeit – oder Neuausrichtung. Man gesamter Körper schien in seinen Achsen „verdreht“. Bewegungsabläufe neu trainieren – Zeit, die ich bewusst mit mir selbst verbringen. Nebenbei tauchen Flashbacks auf. Erinnerungen, welches Ereignis mit welcher Fehlhaltung – körperlich und geistig – in Verbindung steht. So vieles erscheint mit einem Mal in neuem Licht.

Noch so ein Nebeneffekt: Über vieles kann ich nur noch den Kopf schütteln. Allen voran Menschen, die ihr Leben (und das ihrer Mitmenschen) unnötig verkomplizieren. Oder mit ihrem Müll (in jeglicher Form) die Sicht auf das Versperren, worauf es wirklich ankommt. Die vergangenen Monate haben mich konsequenter werden lassen. Konsequenter, was ich mit meiner Zeit und Energie mache. Was für mich wichtig ist. Worum es geht im Leben.

Monatelang war ich kaum in den sozialen Medien unterwegs? Habe ich etwas vermisst? Definitiv Nein. Ich habe die Zeit für mich verwendet, hab‘ in mir aufgeräumt, mich neuausgerichtet bzw. bin noch dabei. Aber ich wollte jetzt mal ein Lebenszeichen von mir geben für jene da draußen, die ich vermissen würde, wenn ich nicht ab und zu mit ihnen in Austausch stehe. Es sind nur wenige, aber es braucht auch nicht viele. Bei Freundschaft heißt es für mich Qualität vor Quantität. Daran wird sich nichts ändern 😉

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RE-BOOT CAMP

Klingt vielleicht seltsam, ist aber so: Ich habe mir selbst ein Re-Boot Camp verordnet. Nach all dem, was in den vergangenen Monaten abging, scheint mir das eine richtig gute Idee. Re-Boot Camp bedeutet für mich:

  • Ab in die Bergwelt – noch gibt es Schnee auf den Pisten. Für ausreichend Bewegung ist gesorgt.
  • Relaxen pur – die Therme ist nur 250 m von meinem Zimmer entfernt und ich kenne da einen Saunameister mit ganz besonderen Ölen und Essenzen.
  • 1800 Seiten JAN/A um in mir all die Facetten zu reaktivieren, die ich zwangsläufig auf Mute geschaltet hatte – bis ich nur noch auf „einem Bein“ unterwegs war… dauerhaft nicht zu empfehlen.
  • Laptop im Gepäck … immerhin schlummert auch mein 10. Buchprojekt hinter einer Prokrastinationshecke – um da weiterzukommen, braucht es 100% von mir.

Funktioniert’s?

Was soll ich sagen? Ein simples Ja würde nicht ansatzweise das wiedergeben, was es für mich ist.

Zum einen überrollt mich gerade das Eintauchen in „JAN/A – next level“. Verdammt, ich habe diese 1.800 Seiten getippt, unzählige Male gelesen seit 2017, und plötzlich blitzen Zusammenhänge auf, die ich so noch nie beachtet hatte.

Vielleicht hängt das damit zusammen, dass ich mich derzeit wieder intensiv mit der Borderline-Thematik beschäftige. Oder präziser gesagt: dem Versuch, in Worte zu fassen, was schwer zu beschreiben oder jeder ohnehin auf seine eigene Weise erlebt – die emotionale Achterbahn – authentisch wie selten zuvor. Auch hier next level.

Vielleicht hab ich die Nase voll davon, mich auf das zu beschränken, was „der Norm entspricht“ – auch in Worten. Ja, meine Gedanken springen häufig wie aufgeschreckte Heuschrecken, aber nicht chaotisch im herkömmlichen Sinn, sondern auf eine eigene Weise vernetzt. Für Außenstehende mag das mitunter konfus wirken, ist es aber absolut nicht, vielmehr kreativ.

Vielleicht zeigt sich aber auch einfach etwas, das ich seit meiner Kindheit fühle: meine Beine stehen in zwei unterschiedlichen Welten, die ich verbinde. Modern formuliert: eine Kommunikationsschnittstelle. Eine, die sowohl von Betroffenen als auch von Außenstehenden Rückmeldungen bekommt, wie nachvollziehbar das ist, was ich über Borderline erzähle. Eine, die „übersetzen“ kann.

Zum anderen bin ich gerade dabei, mich zu verlieben – ins Leben. An diesem Punkt war ich bereits früher, doch dann fiel ich raus. Wodurch? Ehrlich? Ich ließ mich auf Menschen ein, die von der Gesamtheit meines Wesens überfordert waren. Einzelne Facetten waren durchaus erwünscht, andere nicht. Aber so funktioniert das nicht. Auch etwas, dass ich erkennen durfte. Mir geht’s nur dann wirklich gut, wenn ich ICH bin – eine außergewöhnliche Persönlichkeit, wie ich öfters zu hören bekommen, aber ich fühle mich nicht „außergewöhnlich“. Ich bin einfach, wer ich bin. Mein Re-Boot Camp stellt (Selbst)Liebe, Lebensfreude, Leichtigkeit ebenso in den Fokus wie Selbstreflexion, Loslassen und augenzwinkernden Humor. Wenn schon Neustart, dann bitte liebevoll.

Im Moment kreise ich um mich selbst – was echt guttut. Me-time nennt sich das heutzutage. Kann ich nur empfehlen 😉

Bild: KI-generiert … den Mini-Drachen finde ich besonders süß.

LOST AND FOUND

Allmählich beginne ich wieder, mich wie ICH zu fühlen. Je weiter ich mich von den Menschen und dem Umfeld entferne, die im vergangenen halben Jahr eine zentrale Rolle in meinem Leben eingenommen haben, desto mehr kehre ich zu mir selbst und meinem Leben zurück. Diese Beobachtung ist gleichzeitig erleichternd, erschreckend, ernüchternd und beruhigend.

Erleichternd, weil es sich gut anfühlt, meine Lebensfreude, meine Kreativität, mein Optimismus, meine innere Ruhe und Gelassenheit … einfach alles, was ich bin, wieder da ist.

Erschreckend, weil mir rückblickend bewusst wird, wie weit ich mich zwischendurch verloren hatte.

Ernüchternd, weil meine innere Balance – zumindest aus heutiger Sicht – mit meinem Umfeld korreliert. Über all dem zu stehen, alles ausgleichen und aushalten zu können, hat sich als Hybris erwiesen. Eine Lernerfahrung mehr in meinem Leben.

Beruhigend, weil etwas in mir stets danach strebt, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Auch wenn ich mich zwischendurch mal verliere (im Versuch, etwas unbedingt hinzubekommen meinem Ego das Kommando überlasse), ich finde auch wieder zurück (gut auf mich selbst zu achten).

Ich bin nur ein Mensch mit einer Vielzahl an Facetten – möglicherweise mehr als durchschnittlich üblich. Aber ich bin kein Unikat.

Vor einigen Tagen saß ich mit einer jungen Frau zusammen. Borderlinerin, halb so alt wie ich, doch mit ähnlichen Geschichten. Wenn ich von meiner Welt erzähle und wie ich wahrnehme, was da ist, spüre ich, dass ich verstanden werde auf eine Weise, wie nur jemand verstehen kann, der die Welt auf ähnliche Weise wahrnimmt. Welche Worte könnten das beschreiben? Ich weiß es nicht – und ich behaupte von mir, ziemlich findig zu sein, wenn es um Rhetorik geht. Doch in diesem Fall fehlen mir die passenden Worte. Es ist einfach anders.

Keine Ahnung, wie oft ich meine Geschichte erzählt habe, über Borderline sprechen … Menschen hören zu, verstehen (sagen sie zumindest), dennoch wirken sie auf mich wie Beobachter, die etwas zu erfassen versuchen, dass hinter einer Wand aus Glas geschieht. Anders nehme ich das mit Borderlinern wahr. Für mich fühlt es sich an, als könnten sie durch die Wand aus Glas hindurch eintauchen in meine Welt – und ich in ihre. Früher zweifelte ich an mir selbst, dachte, ich spinne mir das alles nur zusammen. Ich schränkte mich selbst auf das ein, was mein damaliges Umfeld als zulässig definierte.

Was, wenn die (Wahrnehmungs)Grenzen nicht so eng sind, wie Manche glauben? Was, wenn da viel mehr ist, als wir bislang angenommen haben?

Nein, ich bin nicht auf bewusstseinsverändernden Substanzen unterwegs. Aber ich habe den Eindruck, dass mein „mich-zwischendurch-Verlieren-und-Wiederfinden“ auch etwas in mir verändert hat. Mich näher zu mir selbst geführt hat. Einiges aus meiner Vergangenheit betrachte ich heute aus anderer Perspektive. Eine tiefergehende Klarheit hat sich eingestellt in Bezug auf manche Bereiche meines Lebens. Beiläufige Kurskorrekturen.

Warum fallen wir? Damit wir lernen, wieder aufzustehen – und dabei auch stärker werden. Jeder Sturz (zurück in Altes) kann helfen, Ballast abzuwerfen, wenn wir bereit sind, uns dem Gedanken zu öffnen, das in ALLEM etwas ist, dass uns weiterbringen kann.

Warum verlieren wir (uns)? Vielleicht, damit wir im Zuge des Wiederfindens die eine oder andere Selbsttäuschung enttarnen und uns von ihr verabschieden. Mehr und mehr komme ich zu der Überzeugung, dass es kein Scheitern gibt, nur ein Verweigern – der Selbsterkenntnis und der damit verbundenen Entwicklungen.

Warum ich mich verloren habe? Um so viel mehr von mir zu finden.

Bild: KI-generiert … zur Abwechslung 😉 ich finde es spannend, auf welche Weise meine Worte visualisiert wurden