B. STRONG RESILIENZ-TRAINING


Durch meinen persönlichen Leben-/Entwicklungsprozess sowie unterschiedliche Ausbildungen wurde ich zu einer Expertin in Sachen Resilienz – trotz (oder wegen) traumatischer Erfahrungen, die über Jahrzehnte mein Denken und Fühlen bestimmten, lernte ich, die Widerstandsfähigkeit meines seelisch-emotionalen Immunsystems zu stärken, um gut durch die Stürme des Lebens zu kommen. Dieses Knowhow – meine Expertise – gebe ich als Resilienz-Trainerin weiter… mit meinem [nicht] ganz alltäglichen Touch.

Krisen nicht nur überstehen, sondern gestärkt daraus hervorgehen.

Im Rahmen von Präsenz und/oder Online-Workshops erarbeiten wir gemeinsam individuelle Resilienz-Trainingskonzepte bzw. evaluieren und optimieren diese in Folge. Gemäß dem Motto „Wissen ist gut, Tun bringt dich weiter“ liegt der Fokus dabei auf alltagstaugliche Umsetzbarkeit. Es sind die Kleinigkeiten, viele kleine Schritte, die zum Erfolg führen… und es darf Spaß machen. Humor und (Lebens)Freude tragen maßgeblich zum Gelingen bei.

B. Strong … mein Name ist Programm 😉

Interessiert? Schreib mir eine E-Mail

Bild: pixabay.com

LOST AND FOUND

Allmählich beginne ich wieder, mich wie ICH zu fühlen. Je weiter ich mich von den Menschen und dem Umfeld entferne, die im vergangenen halben Jahr eine zentrale Rolle in meinem Leben eingenommen haben, desto mehr kehre ich zu mir selbst und meinem Leben zurück. Diese Beobachtung ist gleichzeitig erleichternd, erschreckend, ernüchternd und beruhigend.

Erleichternd, weil es sich gut anfühlt, meine Lebensfreude, meine Kreativität, mein Optimismus, meine innere Ruhe und Gelassenheit … einfach alles, was ich bin, wieder da ist.

Erschreckend, weil mir rückblickend bewusst wird, wie weit ich mich zwischendurch verloren hatte.

Ernüchternd, weil meine innere Balance – zumindest aus heutiger Sicht – mit meinem Umfeld korreliert. Über all dem zu stehen, alles ausgleichen und aushalten zu können, hat sich als Hybris erwiesen. Eine Lernerfahrung mehr in meinem Leben.

Beruhigend, weil etwas in mir stets danach strebt, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Auch wenn ich mich zwischendurch mal verliere (im Versuch, etwas unbedingt hinzubekommen meinem Ego das Kommando überlasse), ich finde auch wieder zurück (gut auf mich selbst zu achten).

Ich bin nur ein Mensch mit einer Vielzahl an Facetten – möglicherweise mehr als durchschnittlich üblich. Aber ich bin kein Unikat.

Vor einigen Tagen saß ich mit einer jungen Frau zusammen. Borderlinerin, halb so alt wie ich, doch mit ähnlichen Geschichten. Wenn ich von meiner Welt erzähle und wie ich wahrnehme, was da ist, spüre ich, dass ich verstanden werde auf eine Weise, wie nur jemand verstehen kann, der die Welt auf ähnliche Weise wahrnimmt. Welche Worte könnten das beschreiben? Ich weiß es nicht – und ich behaupte von mir, ziemlich findig zu sein, wenn es um Rhetorik geht. Doch in diesem Fall fehlen mir die passenden Worte. Es ist einfach anders.

Keine Ahnung, wie oft ich meine Geschichte erzählt habe, über Borderline sprechen … Menschen hören zu, verstehen (sagen sie zumindest), dennoch wirken sie auf mich wie Beobachter, die etwas zu erfassen versuchen, dass hinter einer Wand aus Glas geschieht. Anders nehme ich das mit Borderlinern wahr. Für mich fühlt es sich an, als könnten sie durch die Wand aus Glas hindurch eintauchen in meine Welt – und ich in ihre. Früher zweifelte ich an mir selbst, dachte, ich spinne mir das alles nur zusammen. Ich schränkte mich selbst auf das ein, was mein damaliges Umfeld als zulässig definierte.

Was, wenn die (Wahrnehmungs)Grenzen nicht so eng sind, wie Manche glauben? Was, wenn da viel mehr ist, als wir bislang angenommen haben?

Nein, ich bin nicht auf bewusstseinsverändernden Substanzen unterwegs. Aber ich habe den Eindruck, dass mein „mich-zwischendurch-Verlieren-und-Wiederfinden“ auch etwas in mir verändert hat. Mich näher zu mir selbst geführt hat. Einiges aus meiner Vergangenheit betrachte ich heute aus anderer Perspektive. Eine tiefergehende Klarheit hat sich eingestellt in Bezug auf manche Bereiche meines Lebens. Beiläufige Kurskorrekturen.

Warum fallen wir? Damit wir lernen, wieder aufzustehen – und dabei auch stärker werden. Jeder Sturz (zurück in Altes) kann helfen, Ballast abzuwerfen, wenn wir bereit sind, uns dem Gedanken zu öffnen, das in ALLEM etwas ist, dass uns weiterbringen kann.

Warum verlieren wir (uns)? Vielleicht, damit wir im Zuge des Wiederfindens die eine oder andere Selbsttäuschung enttarnen und uns von ihr verabschieden. Mehr und mehr komme ich zu der Überzeugung, dass es kein Scheitern gibt, nur ein Verweigern – der Selbsterkenntnis und der damit verbundenen Entwicklungen.

Warum ich mich verloren habe? Um so viel mehr von mir zu finden.

Bild: KI-generiert … zur Abwechslung 😉 ich finde es spannend, auf welche Weise meine Worte visualisiert wurden

GEDANKEN IN WEISS

Tag 4 oben am Berg. Gefühlt bin ich eine Ewigkeit weg vom Alltag. Gelassenheit und Leichtigkeit sind zurückgekehrt. Vielleicht liegt das auch daran, dass es an drei Tagen nahezu durchgängig geschneit hat. Der ansonsten atemberaubende Blick über die Berggipfel endete abrupt am Rande der Terrasse in einer Wand aus weiß. Die schneebeladenen Wolken haben sich um das Haus gelegt und verschlucken Licht und Schall. So muss es sich anfühlen, in Watte zu versinken. Der Alltag? Unendlich weit entfernt, in einer anderen Galaxis. Ich verweile zwischen Schneeflocken und Eiskristallen.

Zufällige Begegnungen mit anderen „Gestrandeten“ führen zu Gesprächen über Banales ebenso wie Tiefgründiges. Irgendwann frage ich mich: „Wenn alles möglich wäre, was würde ich morgen tun?“ Würde ich meinen Traum leben? Was ist mein Traum?

Die letzten Sonnenstrahlen des Tages blinzeln über einen mächtigen Bergrücken zu mir herüber, lassen mich innehalten. Abendstimmung auf 1.585. Farbspiele über verschneiten Gipfeln. Vergänglichkeit, die einlädt, über Ewigkeit nachzudenken. Über das, was folgt. Der nächste Morgen. Wenn alles möglich wäre, was würde ich tun?

GOOD VIBES, BAD VIBES

„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.“ Søren Kierkegaard (1813–1855)

In genau so einer „Rückwärts-verstehenden“-Phase befinde ich mich gerade. Man könnte auch Selbstreflexion dazu sagen.

Am Anfang stand eine Selbstbeobachtung. Kaum in den Zug eingestiegen, begann ich damit, Menschen zu „taxieren“, sie Problemkategorien zuzuordnen, sie als potenzielle Störfaktoren einzustufen. Echt jetzt? Das hatte ich doch vor unendlich langer Zeit abgelegt. Menschen sind wie sie sind. Punkt. Ich schwinge in meiner eigenen Frequenz.

Tu ich das wirklich?

Offenbar nicht (mehr). Mein Fokus richtete sich zunehmend auf Unangenehmes, Nerviges, Störendes.

Warum?

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Warum hole ich in mein Leben, was ich dort gar nicht haben will?

Nebeneffekt meiner mentalen Fokussierung auf Belastendes: mein gesamter Körper „schreit“. Die Muskeln sind verspannt, Nervenbahnen stehen sprichwörtlich unter Strom oder sind eingeklemmt. Alles schmerzt. Ein vertrauter Zustand, den ich hinter mir gelassen zu haben glaubte. Was warf mich zurück? Oder besser: ab wann warf es mich auf das alte Gleis zurück?

Es begann, als ich mich in ein Umfeld begab, das ich von Beginn an als unangenehm und schwierig wahrnahm. Alte Erinnerungen wurden getriggert. Genau so hatte es sich in meine Kindheit angefühlt: schwer, belastet, leidend, angstvoll, unterdrückend, wütend … Eine Schwingung, die sich wie ein bleierner Mantel um mich gelegt und mich ins Alte zurückgezogen hat. Very bad vibes.

Apropos Vibes: verschiedene Modelle wie z.B. die „Vibrational Frequency Chart“ oder „Skala des Bewusstseins“ nach David Hawkins veranschaulichen die unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen, die Emotionen in uns auslösen können. Vereinfacht gesagt: Liebe, Freude & Co = good vibes (eh klar), verleiht Flügel. Angst, Schuld, Wut, Schmerz, Opferrolle & Co = belastend (no ned nana), zieht runter. Alles nicht wirklich neu, ABER was mich überrascht hat, ist die Erkenntnis, wie stark das Umfeld auf mich noch immer Einfluss ausübt. Nicht auf mein Denken, das bleibt (zumindest in bewussten Phasen) auf Kurs, aber auf mein Fühlen, das sich nicht so leicht kontrollieren lässt wie mein Denken. Emotionen (und deren Schwingung) durchdringen mich, bringen in mir zum Klingen, was da ist – dazu gehört auch das, was vor langer Zeit aktiver Teil meines Lebens war, nunmehr verblassende Erinnerung ist, dennoch nie vollständig gelöscht werden kann. Genau deshalb wurde es wohl auch reaktiviert.

Fluch und Segen der Empathischen: ich spüre, was vielleicht nicht gesagt oder gezeigt wird. Nicht ohne Grund bezeichne ich mich des Öfteren als „emotionale Stimmgabel“. Einzelne „Störsender“ kann ich ausgleichen, doch irgendwann kippt meine Schwingung. Eine Erkenntnis. Ein Lernfeld, künftig mehr darauf zu achten, in welchem Ausmaß ich mich Umwelten aussetze, ich für mich ein hohes „Rückfallrisiko“ bergen. Bislang hatte ich dem nicht besonders viel Beachtung geschenkt. Mir ging’s gut – was auch mit dem Umfeld zu tun hat, das ich für mich kreiert hatte, mit ganz vielen good vibes für mich. Nun offenbart sich die andere Seite der Medaille: ich bin keine Insel, ich existiere in Austausch (auch in Bezug auf Schwingungen) mit meinem Umfeld.

Für mich beweist diese Erfahrung die „Theorie“, dass ein unterstützendes Umfeld viel zur emotionalen Stabilität von Borderlinern beitragen kann. Bad vibes werfen dich auf die emotionale Achterbahn, good vibes halten dich in der Umarmung des Lebens. Eigentlich logisch und simpel, aber eben nicht ganz einfach im Alltag – oder in einem Universum, in dem alles schwingt.

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WELCHEN UNTERSCHIED MACHT EIN MENSCH?

Ob ich meine Gedanken teile oder nicht – was ändert das schon? Wenn interessiert’s? Das frage ich mich seit Wochen, seit Monaten. Meine Antworten darauf sind wenig aufbauend.

Wozu, frage ich mich, wozu arbeite ich seit Jahren an mir, mit dieser Welt besser zurecht zu kommen, wenn die Welt – oder präzise: die Menschen – sich nicht verändern. Was bringt es, zu lernen, Ignoranz besser auszuhalten? Die Feinfühligkeit bleibt. Es frisst eine Menge Energie, all das auszugleichen, was andere als „normal“ definieren, was sich für mich aber extrem schmerzhaft anfühlt. Je mehr ich mich der Welt – und den Menschen – öffne, desto mehr habe ich den Eindruck, die denken sich, „die hat für alles Verständnis, da müssen wir keine Rücksicht nehmen, die kann damit“. Und wenn ich dann was sage, heißt es „naja, das ist halt deine Krankheit“ oder „sei nicht so empfindlich“. Ehrlich, ich bin von den Menschen da draußen echt angepisst.

… ungefähr diese Worte sprudelten vor einigen Tagen aus mir heraus, als ich auf einen Bekannten traf, von dem ich weiß, dass er auch einiges hinter sich hat. Ein Mensch, der an sich gearbeitet hat, um mit sich selbst ins Reine zu kommen. Ein Mensch, der versteht. Das tat dieser Mensch auch – und setzte aus dem Nichts heraus eine Intervention (absichtlich oder nicht), die meine Stimmung an diesem Tag um 180 Grad gedreht hat. An die genauen Worte kann ich mich nicht erinnern, aber an die Botschaft: „Übernimm die Verantwortung (für dich), du weißt, wie’s geht“. Eine kleine Kopfwäsche (innen drin). Normalerweise bin ich es, die solche Interventionen setzt, aber an diesem Tag war es mal andersrum. Ein Beweis dafür, dass Wissen und Kompetenz nicht vor Irrwegen geschützt. Mehr noch, ein Beweis dafür, dass EIN MENSCH einen Unterschied machen kann … zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, mit wenigen Worten. Und es sollte noch mehr folgen.

Am Abend des selben Tages, in einer ganz anderen Umgebung, andere Menschen, Musik war mit dabei. Ein Song erklang, ein anderer Mensch erwähnte, dass dieser Song eine Abweichung der üblichen Playlists war – extra für mich. Bereits die ersten Takte sprengten in mir die massive Kette, die ich um eine schwere Kiste gelegt hatte – unmittelbar und unvorbereitet wurde ich mit dem konfrontiert, was ich weggesperrt hatte: Schmerz, Enttäuschung, Wut, Trauer … zwei gescheiterte Kurzzeitbeziehungen. Zweimal öffnete ich mein Herz. Zweimal wurde ich verletzt. Einmal wurde ich zu einer Mischung aus „die löst für mich die Probleme, denen ich mich nicht stellen will“ und einer Zielscheibe im Sinne von „da kann ich meine unterdrückten Aggressionen ausleben, die versteht das und hält das aus“. Das andere Mal füllte ich wohl die Lücke der Einsamkeit nach einer Trennung, wurde aber von jetzt auf gleich zur zweiten Wahl, als sich die Gelegenheit bot, Vergangenes (war es das tatsächlich) wieder zu reaktivieren, und abserviert. Im Kopf hatte ich beides längst analysiert und verarbeitet, aber den damit verbundenen Gefühlen wollte (und konnte) ich mich (noch) nicht stellen. Deshalb ab damit in eine massive Kiste, versenkt in den Untiefen meines Unterbewusstseins. Verdrängung pur. Fokus auf anderes. Fokus auf Job. Ablenkung.

Der Haken an unterdrückten Emotionen: sie tauchen irgendwann wieder auf – meistens dann, wenn man nicht damit rechnet. In meinem Fall holte ein Song sie ans Tageslicht. Nachdem ich an diesem Tag bereits einen Schubs vom Leben bekommen hatte in Richtung „übernimm die Verantwortung“, saß ich nun da, erzählte einem anderen Menschen, was gerade in mir abging, und erhielt einen interessanten Rat: „Schreib ein Buch, um das zu verarbeiten.“ Nun ja, Schreiben hilft mir beim Verarbeiten, aber gleich ein Buch? Nein, ich denke, fürs Erste, genügen diese Zeilen. Vielleicht braucht es irgendwann einmal mehr, um jenem Wunsch Ausdruck zu verleihen, der Welt meine Wut entgegenzuschleudern über die des „Benutzt-werdens“.

Ja, ich bin wütend. Ich bin so wütend, dass ich mich am liebsten mit einem Flammenkranz umhüllen möchte, der all jene das Weite suchen lässt, die glauben, mich für ihre Zwecke oder Bedürfnisse benutzen zu können. Ich brauche diese Wut. Mein liebendes Herz sucht Schutz hinter dieser Wut. Ich habe eine Menge Gründe, um wütend zu sein. Wut ist in Ordnung. Sie gehört zum Leben dazu. Mein Denken kann alles analysieren, reframen, Sinn darin finden … doch am Ende des Tages bin auch ich nur ein fühlendes Wesen – und meine Gefühle folgen ihrer eigenen Dynamik. Dem Schmerz der Enttäuschung auszuweichen, verzögert nur die Heilung. Die Wunden wurden gerissen. Wut kann die Wunde ausbrennen, sie quasi desinfizieren, reinigen, damit sie abheilen kann. Unterdrückte Wut wird zur eitrigen Verbitterung, die jegliche Heilung verhindert.

Verständnis hin oder her – mein Herz wurde verletzt, mein Vertrauen enttäuscht und ich bin wütend.

Es war nicht meine erste gescheiterte Beziehung, aber zum ersten Mal erlaube ich mir selbst, die damit verbundenen Emotionen zu fühlen. Bildlich gesprochen ziehe ich mich in die Welt meines beschützenden Drachen zurück, aber wer mich kennt, weiß, dass in mir auch ein Phönix schlummert, der stets einen Weg findet, die Wut des Drachen in etwas anderes, meist liebevolles zu verwandeln. Alles eine Frage des Timings.

Welchen Unterschied macht ein Mensch?

Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, können es wenigen Worte oder ein Song sein, können Prozesse in Bewegung gesetzt werden, kann der Kurs eines Lebens sich verändern.

Ein Mensch kann den Unterschied ausmachen – deshalb teile ich hier meine Gedanken. Vielleicht machen sie irgendwann für einen anderen Menschen den Unterschied.

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DAS IST NICHT LUSTIG

In einem Raum sitzt eine Gruppe Menschen. Beruflicher Kontext. Es wird über ein Video-Meeting gesprochen, dass wenige Tage zuvor eskaliert ist. Aus dieser Runde ist nur ein Teil anwesend. Jemand sagt, Person X sei dennoch erstaunlich ruhig geblieben. Antwort von anderer Seite: „So weit wir es am Bildschirm gesehen haben. Unterhalb hat X sich wahrscheinlich blutig gekratzt.“ Die anderen lachen. In diesem Moment denke ich nur eines:

STOPP

Als Eine, die Selbstverletzung in dieser Form praktiziert hat, bin ich entsetzt. Wie kann man darüber Witze machen? Daran ist absolut NICHTS lustig!

Nicht Wut ist der Auslöser, sondern unendlicher Seelenschmerz, Verzweiflung, Überlastung, Überforderung, negative Gefühle – ins unerträgliche gesteigert, bis nur noch ein Ventil bleibt … und der Druck unmittelbar nachlässt, die Regulation der Emotionen einsetzt. Vorübergehend. Mit dem Nebeneffekt: Der Körper gewöhnt sich rasch daran. Sehr rasch. Beim nächsten Anlass stellt sich das Verlangen nach neuerlicher Selbstverletzung ein. Ein Teufelskreislauf. Eine Sucht.

Es gibt Auswege. Dennoch … die Erinnerungen bleiben im Gedächtnis. Lange. Sehr lange. Ein makaberer Scherz wie jener eingangs erwähnte, holt die Erinnerungen aus den Tiefen zurück ins Tagesbewusstsein. Tief durchatmen. Fokussieren – aufs hier und jetzt.

Tage sind seither vergangen. Es beschäftigt mich noch immer. Warum? Weil ich es nicht lustig finde. Weil ich nicht verstehe, wie jemand darüber lachen kann. Weil es mich betroffen macht. Weil ich einen Appell an „unwissende Menschen“ richte möchte, achtsamer ihre Worte zu wählen, respektvoll zu bleiben. Weil emotionale Selbstregulation und Balance manchmal fragil sein kann wie ein Wassertropfen, der an einem seidenen Faden hängt.

Weil Selbstverletzung niemals lustig ist.  

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DIE STILLE IN MIR

Als Kind bewunderte ich jene Filmhelden (zu jener Zeit waren es überwiegend Männer, Frauen wurde die Heldinnenrolle damals noch nicht zugestanden), die inmitten einer chaotischen, gefährlichen, aufgeladenen Situation ihre stoische Ruhe behielten, schweigend ihr Gegenüber musterten, unerschrocken, kraftvoll – und mit einem einzigen Satz alles sagten. Ich fragte mich, wie schaffen sie das? Schon klar, das waren Schauspieler in ihrer Rolle, dennoch – da war eine Präsenz spürbar, eine Präsenz, die ich erreichen wollte …

Lange Zeit fühlte ich Leere in mir. Heute ist es Stille. Diese Stille ist alles andere als leer. In mir ist jede Menge, ganz besonders Gelassenheit. Früher füllte sich die scheinbare Leere mit Resonanz zu dem, was um mich war – und das war nicht immer konstruktiv und lebensbejahend. Nun gleicht meine Stille einem ruhenden See, der alles sein kann, aber nichts sein muss. In meiner Stille (oder Gelassenheit) verharrend, nehme ich das rundum mich war, doch ich entscheide, ob mich reinziehen lasse (in das „Drama“ anderer) oder nicht. Ich habe die Präsenz in mir gefunden, selbst zu entscheiden. Kein Echo, keine Spielfigur – einfach ich.

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich wieder intensiver mit Themen wie Meta-Kognition, Selbstregulation, Wahrnehmung und Realität. Es gab einiges zu verarbeiten, es gilt einiges zu entscheiden. Wohin soll meine Reise gehen? Bildlich gesprochen durchlebe ich einen weiteren „Häutungsprozess“, lege eine Hülle ab, der ich entwachsen bin.

Transformation – in deren Zentrum Stille wirkt. Präsenz.

Was auch immer 2026 bringen wird, dieses Jahr startet für mich kraftvoll und gleichzeitig unspektakulär. Meine Veränderung wird weder durch hektisches Tun noch äußere Notwendigkeit oder sehnsuchtsvolles Verlangen angetrieben. Es ist Stille. Gewissheit, dass das Unvermeidliche geschehen wird, ob ich nun in Unruhe verfalle oder in Gelassenheit verweile. All die vielfältigen Facetten des Hier und Jetzt, die Tiefe eines bewussten Augenblicks, kein Denken, nur Wahrnehmen – was rundum ist und die Stille in mir.

Bild: pixabay.com

DIE STILLE IN MIR

Als Kind bewunderte ich jene Filmhelden (zu jener Zeit waren es überwiegend Männer, Frauen wurde die Heldinnenrolle damals noch nicht zugestanden), die inmitten einer chaotischen, gefährlichen, aufgeladenen Situation ihre stoische Ruhe behielten, schweigend ihr Gegenüber musterten, unerschrocken, kraftvoll – und mit einem einzigen Satz alles sagten. Ich fragte mich, wie schaffen sie das? Schon klar, das waren Schauspieler in ihrer Rolle, dennoch – da war eine Präsenz spürbar, eine Präsenz, die ich erreichen wollte …

Lange Zeit fühlte ich Leere in mir. Heute ist es Stille. Diese Stille ist alles andere als leer. In mir ist jede Menge, ganz besonders Gelassenheit. Früher füllte sich die scheinbare Leere mit Resonanz zu dem, was um mich war – und das war nicht immer konstruktiv und lebensbejahend. Nun gleicht meine Stille einem ruhenden See, der alles sein kann, aber nichts sein muss. In meiner Stille (oder Gelassenheit) verharrend, nehme ich das rundum mich war, doch ich entscheide, ob mich reinziehen lasse (in das „Drama“ anderer) oder nicht. Ich habe die Präsenz in mir gefunden, selbst zu entscheiden. Kein Echo, keine Spielfigur – einfach ich.

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich wieder intensiver mit Themen wie Meta-Kognition, Selbstregulation, Wahrnehmung und Realität. Es gab einiges zu verarbeiten, es gilt einiges zu entscheiden. Wohin soll meine Reise gehen? Bildlich gesprochen durchlebe ich einen weiteren „Häutungsprozess“, lege eine Hülle ab, der ich entwachsen bin.

Transformation – in deren Zentrum Stille wirkt. Präsenz.

Was auch immer 2026 bringen wird, dieses Jahr startet für mich kraftvoll und gleichzeitig unspektakulär. Meine Veränderung wird weder durch hektisches Tun noch äußere Notwendigkeit oder sehnsuchtsvolles Verlangen angetrieben. Es ist Stille. Gewissheit, dass das Unvermeidliche geschehen wird, ob ich nun in Unruhe verfalle oder in Gelassenheit verweile. All die vielfältigen Facetten des Hier und Jetzt, die Tiefe eines bewussten Augenblicks, kein Denken, nur Wahrnehmen – was rundum ist und die Stille in mir.

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RÜCKBLICK UND AUSBLICK

2025 war ein außergewöhnliches Jahr. Ein Jahr der Veränderungen, die wie aus dem Nichts kamen. Ein Jahr der Umbrüche, der Zusammenbrüche, der Herausforderungen. Manche sagen, 2025 brachte kaum etwas Gutes. Dem widerspreche ich.

Zum einen liegt es stets an uns, was wir aus Veränderungen, Umbrüchen & Co machen. Ich für meinen Teil durfte so einiges Loslassen, weshalb es für mich auch ein Jahr des Loslassens war. Zum anderen gab es tatsächlich positive Überraschungen.

Wenn ich zurückblicke, was nehme ich mir aus 2025 mit?

Eine für mich neue, klare Linie, wie ich mit narzisstischem Verhalten umgehe. Meine Toleranzgrenze, was ich „ausgleichen“ möchte, hat sich deutlich Richtung „weniger“ verschoben. Das mag auf manche hart, kalt oder überheblich wirken, ist aber tatsächlich konsequenter Selbstschutz im Sinne von „Nicht mit mir!“

Vertieftes Verständnis für einiges, das in meinem Vergangenheit geschehen ist. Manche Narben, die nach Jahrzehnten endlich verblassen dürfen.

Meine Belastbarkeitsgrenze hat sich nach oben verschoben – was ich mit gebührender Skepsis betrachte. Es mag cool klingen, noch mehr leisten zu können, aber ist es das auch? Wohin führt dieses „mehr und immer mehr“? Alles hat seine Grenzen. Manche Grenzen sollten nicht verschoben, sondern respektiert werden. Beinahe hätte ich mich selbst verloren in dem Bestreben, „es hinzubekommen“. Doch der Preis, nur noch eine Facette meiner Selbst zu sein, meine Vielfältigkeit zu unterdrücken, wiegt schwer, belastend, für Psyche und Gesundheit.

Zu den intensivsten Erfahrungen zählt auch das (mehrfache) Loslassen in Liebe. Nichts zu tun, nicht festzuhalten, nicht zu retten, wenn ein Mensch, der dir nahesteht, einen Kurs Richtung Abgrund einschlägt. Wenn ein Opfer zum Täter zurückkehrt und das Drama in die nächste Runde geht – es zulassen. Warum? Weil es wichtig ist. Weil ich solche Situationen selbst durchlebt habe und heute dankbar dafür bin, dass mich niemand aufgehalten hat und ich im Laufe der Zeit die Kraft in mir entwickeln konnte, mich selbst zu retten. Ich versuchte Menschen dazu zu bringen, „mich zu retten“, mich zu versorgen … wäre es geglückt (und zum Glück ist es das nicht), wer weiß, ob ich jemals von diesem „Tropf“ losgekommen wäre.

Warum soll man stark werden, wenn es andere für einen sind? Warum soll man seine Probleme lösen, wenn andere diese zu ihren machen?

Meine persönlichen Erfahrungen haben mich gelehrt, loszulassen und anderen die Freiheit zu geben, ihre eigenen Erfahrungen zu machen, selbst stark zu werden… auch wenn es nicht immer leichtfällt, danebenzustehen und zuzusehen.

Jeder Mensch hat die Chance verdient, innerlich frei zu werden. Diese Freiheit kann niemand anderen geben, jeder kann sie nur für sich selbst in sich finden.

Was nehme ich mir für 2026 vor?

Vor kurzem las ich einen sehr berührenden Text über Liebe und wie sie in einer Beziehung die Freiheit der Individualität lässt, gleichzeitig Gemeinsamkeiten erschafft. Zwei einzigartige Wesen erlauben einander, gemeinsam etwas Neues, ebenso einzigartiges zu werden. Das hat mich tief berührt. Die Vision von „gemeinsam frei“ trage ich seit längerem in mir – auch wenn ich bis dato niemanden gefunden haben, der sie mit mir teilt. Vielleicht ist es an der Zeit, meine Vision ins Universum hinauszusenden. Nach der Trennung 2020 habe ich mir vorgenommen, zuerst herauszufinden, wer ich bin und wie ich leben will, bevor ich mich wieder auf eine Beziehung einlasse. Die Antworten auf diese Fragen habe ich nun.

Ruhe und Gelassenheit … mein JAN/A-Mantra, auch etwas, dass gerne noch stärker in mir verankert werden darf. Nachdem ich heuer als Autorin kaum etwas geschrieben habe (weil anderes im Vordergrund stand), wird es Zeit, wieder aktiver zu werden.

Auf einem T-Shirt habe ich folgenden Spruch entdeckt: „Soul of a phoenix, heart of a dragon“ … die perfekte Beschreibung für mich. Der Phönix ist mein Symbol des Wandels, der Transformation und Erneuerung; der Drache steht für Stärke, Mut, Schutz und eine Portion Starrsinn/Konsequenz. 2026 wird mein Phönix/Drache-Jahr … eigentlich ist seit 2018 jedes Jahr mein Phönix/Drache-Jahr, aber manchmal vergesse ich darauf (so wie 2025). Deshalb braucht es wohl eine kleine Erinnerung an mich selbst … und damit wäre ich schon mit einem Fuß dort, wo ich hinwill: im augenzwinkernden Humor, in der Leichtigkeit und im Urvertrauen.

Was auch immer 2026 bringen wird, ich bin überzeugt, am Ende werde ich (vielleicht wieder auf einem Berg sitzen) und mir Gedanken darüber machen, was ich mitnehme und was ich mir vornehme. Ob in Freiheit allein oder in Freiheit gemeinsam – das wird sich zeigen.

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SAG JA ZUM CHAOS

Manchmal sorgen die Umstände des Lebens für Chaos, dass sich jeglichen Ordnungs- oder Verständnisversuchen entzieht. Manchmal kann man einfach nur Ja sagen. So ist es jetzt. Punkt. Irgendwann wird sich das Chaos lichten, die darin noch verborgene Ordnung zum Vorschein kommen. Doch bis dahin darf Mensch sein Ego an der Hand nehmen und sagen:

„Manches ist größer als ich. Manches verstehe ich nicht, dennoch ist es.“

Manchmal geht es nicht darum, Berge zu versetzen, Hürden zu überwinden, Mauern einzureißen, Unmögliches möglich zu machen. Manchmal genügt es, einen Moment in Stille zu verharren, den Abstand zu vergrößern um den Blickwinkel zu erweitern und zu betrachten, was es ist.

„Was ist richtig, was ist falsch? Im Lauf der Zeit wird es sich zeigen – und verwerfen.“

Manchmal können wir nur klein sein, wenn wir groß sein wollen, unserer Schwäche zustimmen, wenn wir stark sein wollen. Manchmal erinnert uns das Leben daran, dass wir unbedeutend sind – und einzigartig.

Manchmal verhindert der Wunsch in uns das Wunder um uns zu erkennen.

Manchmal ist das Chaos im Außen nur ein Spiegel dessen, was wir ins uns tragen – nicht ahnend, wie viel Ordnung all dem zugrunde liegt.

Manchmal können wir nur Ja zum Chaos sagen, uns vom Leben an der Hand nehmen lassen und dem vertrauen, was größer ist als wir es je sein könnten.

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DEJA-VU

Alles schon einmal dagewesen, in gewisser Weise. Seit Wochen häufen sich Ereignisse in meinem Leben, die es zuvor in sehr ähnlicher, mitunter nahezu identer Art und Weise, bereits gegeben hat. Was sich verändert hat, ist meine Rolle. Diesmal bin ich nicht mittendrin, sondern stehe außerhalb, eine Art von Beobachterin – und ich erkenne so vieles, neue Facetten bekannter Themen. Es ist eine außergewöhnliche Zeit.

Manchmal fühle ich mich wie eine Zeitreisende, die darüber staunt, wie ähnlich doch die Themen und Situationen sind, die uns Menschen beschäftigen. Steckt man mittendrin, wirkt es meist so, als würde niemand sonst je derartiges erleben. Welch ein Irrglaube! Mit etwas Abstand wird erkennbar, dass uns weit mehr gemeinsam ist als uns unterscheidet.

„Du triffst im Leben stets dich selbst.“

Wie oft habe ich dieses Zitat bereits verwendet? Ich könnte keine Zahl nennen, doch in den vergangenen Wochen gab es etliche Momente, in denen genau das geschah: Ich traf mich selbst – oder besser die, die ich einmal war, blicke auf mein vis-a-vis und gleichzeitig zurück in meine Vergangenheit.

Ist es beruhigend, zu erkennen, dass manches sich wiederholt? Oder erschreckend?

Wenn ich zurückblicke, weiß ich, dass es damals so war – dass ich so war. Gleichzeitig fühlt es sich seltsam „fremd“ an, wer ich einmal war. Erinnerungen, die jenen an Bücher oder Filme gleichen: surreal. Anhand der Deja-vus wird mir bewusst, wie wenig ich damals „bei mir selbst war“, wie sehr ich „lost in space“ war, zwar hier und tuend, doch gleichzeitig in einem „parallelen Universum“, dissoziiert, emotional abgekoppelt von der Realität und mir selbst. Ich war im wahrsten Sinne des Wortes „disconnected“ – Jahrzehnte meines Lebens.

Ab und zu spüre ich den Wunsch in mir, all das rückgängig machen zu können, zurückzukehren an einen Punkt in meiner Vergangenheit und vor dort nochmals zu starten. Das ist unmöglich, definitiv. Dennoch, vielleicht berühren mich die Deja-vus deshalb so intensiv, weil es sich anfühlt, als würde ich zurückkehren, mit all meinem heutigen Wissen und Erfahrungen. Neu starten kann ich zwar nicht, doch meinen Erfahrungsschatz teilen. Wer weiß, vielleicht ist genau das der Plan des Lebens für mich: heute zu teilen, was damals nicht möglich war.

Fraktale stellen für mich das perfekte Sinnbild eines Deja-Vu dar: eine Motiv, das sich immer und immer wiederholt … wie das Leben, wenn man es nur mit ausreichend Distanz betrachtet.

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(M)EINE WEIHNACHTS-CHALLENGE

Zugegeben, ich bin jetzt keine aus dem Lager jener, für die das Weihnachtsfest den Mittelpunkt des Jahreszyklus darstellt, aber diesmal hat es sich ergeben, dass mich einige Ereignisse der vergangenen Wochen an den Punkt gebracht haben, mich einem 24-Tage-Experiment zu stellen: (m)eine ganz persönliche Weihnachts-Challenge.

Vielleicht möchtest du mitmachen?

Die Idee entstand aus der (nicht gerade neuen) Erkenntnis, dass unsere innere Haltung wesentlich Einfluss darauf hat, ob man müde oder energiegeladen durchs Leben wandelt. In Kombination mit dem Wunsch, etwas verändern zu wollen – in erster Linie mich selbst, aber gerne auch die Welt 😉 – wurde daraus eine Achtsamkeitsübung, die mich durch den Advent begleiten wird. Es geht um … Dankbarkeit – absolut passend in der vorweihnachtlichen Zeit.

Es gibt innere Haltungen, die uns Energie rauben: Ablehnung, Zweifel, Widerstände, Eifersucht, Neid, Missgunst, Mangeldenken … allesamt hoch-dramatische Energievampire.

Es gibt aber auch innere Haltungen, die uns sprichwörtlich energetisieren und aufladen: Liebe, Freude, Dankbarkeit.

Meine Entscheidung fiel auf Dankbarkeit. Meine Challenge lautet: 24 Tage für alles, was mir in dieser Zeit begegnet, Dankbarkeit zu empfinden.

Dankbarsein für das wunderbare, liebevolle, die Geschenke des Lebens, die schönen Momente.

Dankbarsein für die Prüfungen, die sich auf meinem Weg zeigen werden.

Dankbarsein für Erfolge ebenso wie fürs Scheitern.

Frei von Wertung, voller Dankbarkeit dafür, erleben zu dürfen, was ich erleben werde, weil alles davon seinen Teil dazu beträgt, dass ich bin, wer ich bin.

Ein Experiment, eine Challenge – eine Erwartungshaltung? Natürlich kenne ich die Theorien zu Dankbarkeit, habe eine gewisse Vorstellung, was dadurch im Unterbewusstsein ausgelöst wird, wie das Gesetz der Anziehung wirkt … dennoch möchte ich es genau jetzt ERLEBEN … weil einiges in meinem Leben geschehen ist und gerade geschieht, für das ich auf nie zuvor gekannte Weise dankbar bin.

Vielleicht möchte ich auch einfach nur eine Idee in diese Welt hinausschicken, die vielleicht Nachahmer findet? Wer weiß? Meine innere Stimme flüstert mir zu: tue es – jetzt! … erwarte nichts, sei einfach dankbar.

In diesem Sinne: danke für deine Zeit, die du dir genommen hast, meine Worte zu lesen.

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