B. STRONG RESILIENZ-TRAINING


Durch meinen persönlichen Leben-/Entwicklungsprozess sowie unterschiedliche Ausbildungen wurde ich zu einer Expertin in Sachen Resilienz – trotz (oder wegen) traumatischer Erfahrungen, die über Jahrzehnte mein Denken und Fühlen bestimmten, lernte ich, die Widerstandsfähigkeit meines seelisch-emotionalen Immunsystems zu stärken, um gut durch die Stürme des Lebens zu kommen. Dieses Knowhow – meine Expertise – gebe ich als Resilienz-Trainerin weiter… mit meinem [nicht] ganz alltäglichen Touch.

Krisen nicht nur überstehen, sondern gestärkt daraus hervorgehen.

Im Rahmen von Präsenz und/oder Online-Workshops erarbeiten wir gemeinsam individuelle Resilienz-Trainingskonzepte bzw. evaluieren und optimieren diese in Folge. Gemäß dem Motto „Wissen ist gut, Tun bringt dich weiter“ liegt der Fokus dabei auf alltagstaugliche Umsetzbarkeit. Es sind die Kleinigkeiten, viele kleine Schritte, die zum Erfolg führen… und es darf Spaß machen. Humor und (Lebens)Freude tragen maßgeblich zum Gelingen bei.

B. Strong … mein Name ist Programm 😉

Interessiert? Schreib mir eine E-Mail

Bild: pixabay.com

DER SCHLÜSSEL ZUM IMMERWÄHRENDEN GLÜCK(LICHSEIN)


Es gibt sie noch, die inspirierenden Gespräche bei einer guten Tasse Tee, wenn der dicht getaktete Alltag für einige Zeit in den Hintergrund rückt und der Austausch von Gedanken im Hier und Jetzt den Raum in eine lebendige, mitunter vibrierende Atmosphäre hüllt. So geschehen am gestrigen Nachmittag im zauberhaften Ambiente von Anna Pichler’s „dieLeserei“ in Bad Gastein. Obwohl wir aus zwei unterschiedlichen Generationen stammen, verbinden uns doch so einige Bücher und Gedanken zum Leben, zu Geschichten … reichlich Inspiration, um all die „Gedankensplitter“, die seit einziger Zeit in meinem Kopf kreisen, hier zusammenzufassen:

Der Schlüssel zum immerwährenden Glück(lichsein)

Gibt’s den überhaupt? Kann ein Mensch IMMER glücklich sein? Was bedeutet Glück? Was verbirgt sich hinter diesem einen Wort, das wohl – wie so oft, aber in diesem Fall möglicherweise noch mehr als üblich – jede und jeder anders interpretiert? Ist es Glück, im Lotto zu gewinnen? Ja, aber macht es mich auch glücklich? Vielleicht im Augenblick, aber dauerhaft?

Immerwährendes Glück(lichsein)?

Könnten wir diesen Zustand erreichen, wären wir dann noch glücklich? Oder wären wir dieses Glücks bald überdrüssig? Jeden Tag die eigene Lieblingsspeise auf dem Tisch vorzufinden, lässt diese Speise ziemlich rasch im Beliebheitsranking nach unten rutschen. Was mich zu einem weiteren Gedanken führt: Glück, das von äußeren Faktoren abhängig ist. Gewiss, wir können es finden, aber ebenso wieder verlieren. Der EINE Mensch, der/die mich glücklich macht? Was für eine Bürde, die ich diesem Menschen auf die Schultern laste? Mich glücklich zu machen?

Wer das Glück nicht in sich findet, findet es nirgendwo.

Weder an einem Ort noch bei einem Menschen oder im Besitz von was auch immer. Nehmen wir an, ich hätte im Lotto gewonnen. Ein Grund zum Glücklichsein. Nehmen wir an, kurze Zeit später erfahre ich, dass mir nur noch ein Jahr zum Leben bleibt. Was nun? Wie gewonnen, so zerronnen?
Seit einiger Zeit geistert ein „Rezept zum Glücklichsein“ durch meinen Kopf, das noch nicht final ausformuliert ist – was es vermutlich/hoffentlich auch nie sein wird:

Eine große Portion (Selbst)Liebe im Herzen + umfassender Frieden in der Seele + auf (Selbst)vertrauen basierende Gelassenheit im Geist UND eine Prise Humor = Grundrezept für Zufriedenheit bzw. der Boden, auf dem das Glücklichsein sich gerne niederlässt.

Bitte in diesem Zusammenhang Gelassenheit nicht als Widerspruch zu Agilität verstehen. Beides ist zeitgleich möglich. Viel und schnell zu tun und dennoch dabei gelassen zu bleiben. Es geht um die innere Haltung, nicht um Quantität oder Tempo.

Zur Gelassenheit gehört auch, das anzunehmen, was es ist. Mein ursprünglicher Plan war, um diese Zeit unter strahlendblauem Himmel durch den Märzschnee zu carven. Dann kam die Realität: es schneit (intensiv), Sicht nahezu Zero, ergo sitze ich im Hotelzimmer, tippe diese Zeilen in mein Laptop und freue mich daran, meinen Gedanken mit dir zu teilen. Mein Glück(lichsein) hat sich von äußeren Umständen befreit. Das ich diesen Bewusstseinszustand erreichen konnte, dazu haben auch einige der zuvor erwähnten Bücher beigetragen.

Ehrlicherweise füge ich hinzu, dass mein Ego (das gerne an gefassten Plänen festhält) seit dem Aufwachen diverse Wetter-Apps und WebCams konsultiert hat, um vielleicht doch noch ein Fleckchen blauen Himmels zu erhaschen und damit verbunden ein handfestes Argument, dennoch auf den Berg raufzufahren. Zum Glück (Redewendung oder doch mehr?) nimmt meine humorvolle Seite das weniger ernst, was mich über mich selbst Schmunzeln lässt. So viel Entschlossenheit und (zum Glück) situationselastische Disziplin. Welch eine glückliche Kombination 😉die mich von grimmigen „Das-muss-aber-sein“-Aktionen Abstand nehmen und mich die „Wofür-ist-das-eine-Gelegenheit“-Brille aufsetzen lässt.

Humor – welch ein Geschenk des Lebens! Ähnlich dem magischen Feenstaub vermag Humor Leichtigkeit ins Leben zu zaubern – und zumindest gedanklich sind dabei auch Höhenflüge möglich.

Zurück zum immerwährenden Glück(lichsein). Möglich? Ich denke, das hängt davon ab, wie jede und jeder diesen Begriff für sich definiert. Meine persönliche Definition: in einem Zustand immanenter Lebensfreude und (Selbst)Liebe das Leben und alles, was es mit sich bringt, gelassen, vertrauensvoll, dankbar und humorvoll annehmen zu können. Wenn mir das gelingt, bin ich zufrieden und fühle mich glücklich. Der Schlüssel dafür bin ich selbst.

VERÄNDERUNGEN? JETZT MAL KLARTEXT

Seit einiger Zeit schleiche ich sprichwörtlich wie die Katze um den heißen Brei. Veränderungen und wie leicht es mir fällt, damit umzugehen. Jeder von uns hat sein eigenes Bild zu „Veränderungen“ im Kopf. Meine aktuelle Realität sieht so aus:

In den kommenden Monaten wird kaum etwas in meinem Leben so bleiben, wie es heute ist. Punkt. Würde dies nur mich betreffen, wäre es zwar weniger umwälzend, aber leichter zu nehmen. Doch einiges wird auch andere betreffen. Menschen, denen ich mich freundschaftlich verbunden fühle und die ich wertschätze. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen: kaum eine dieser Veränderungen geschieht, weil es mein Ansinnen war/ist. Die Entscheidungen haben andere getroffen. Ich/wird sind „nur“ betroffen.

Wo verbirgt sich da der Sinn? Auf den ersten Blick ist er jedenfalls nicht zu finden, ABER …

Lieben oder Leiden? Der Untertitel meiner Autobiographie. Eine Grundsatzentscheidung für mein Leben. In die Praxis transferiert bedeutet sie: ich kann nicht ändern, was entschieden wurde, auch nicht, wenn ich daran leide, bis ich zugrunde gehe. Ich kann annehmen, was es ist (und anderer Meinung sein) und gleichzeitig in (Selbst)Liebe verharren. Das bringt eine gewisse Gelassenheit, mit der diese Veränderungen leichter zu vollziehen sind. Nicht aus Schmerz und Leid heraus, sondern kraftvoll, gestaltend.

Love it, change it or leave it. Noch so ein Motto, das mich seit langem begleitet und in der aktuellen Situation dabei hilft, mir meine Optionen bewusst zu machen. Wer für sich Möglichkeiten erkennen kann, hat eine Alternative zur Einbahnstraße der Drama-Dynamik.

Dem schließt sich auch das Gelassenheitsgebet an: „Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ Obwohl ich kein religiöser Mensch bin, der zugrunde liegenden Botschaft stimme ich voll und ganz zu. Keine (Lebens)Energie verschwenden, um gegen Unabänderliches anzukämpfen. Kraft und Mut dort einsetzen, wo auch etwas bewegt werden kann. Die Weisheit zu unterscheiden …

Weisheit hat wenig mit Intelligenz zu tun. Weisheit ist eine Qualität, die ich mehr und mehr vermisse in unserer Welt. Weisheit erfordert Reflexion, Einfühlungsvermögen in Situationen und Menschen, den Blick auf das große Ganze zu richten, mehr zu sehen als nur die Oberfläche, Gelassenheit und Geduld wenn’s nicht so läuft wie das Ego es sich vorgestellt hat. Ich glaube nicht daran, dass mir jemand (wer auch immer) Weisheit geben kann, dass wäre zu einfach, zu schön, um wahr zu sein, würde uns jeglicher Eigenverantwortung berauben und wäre gleichzeitig eine geniale Ausrede – sowie ein Machtinstrument in den Händen derer, die es versprechen. Für mich trägt jeder Mensch das Potenzial der Weisheit in sich. Ob es entfaltet wird oder nicht, hängt vermutlich von unterschiedlichen Einflüssen ab. Einer davon ist der Mensch selbst.

Für mich ist das gesamte Universum von einer Art „Matrix des Lebens“ durchdrungen, die bewirkt, dass geschieht, was geschieht. Mit der Vorstellung eines einzelnen, omnipotenten Wesens (das obendrein auf eines von zwei Geschlechter festgelegt ist, was doch ziemlich diskriminierend anmutet) kann ich wenig anfangen. So ein Wesen wäre für alles, ich meine wirklich ALLES zuständig, vom Universum selbst angefangen bis hin zu kleinsten Lebewesen wie Viren und Bakterien. DAS alles im Blick zu behalten, übersteigt jegliche menschliche Vorstellungskraft. Eine Matrix, die einerseits aus sich selbst heraus agiert und andererseits auf das reagiert, womit sie „gefüttert“ wird – DAS kann ich mir gut vorstellen. Darin finden sich stimmige Erklärungen für so einiges, dass unter der Oberfläche des Offensichtlichen geschieht. Füttere ich meine Matrix reichlich mit Negativität, erlebe ich entsprechendes in meinem Alltag. Umgekehrt detto. Positives Denken ist nur ein winziges Zahnrad in dieser Matrix. Es geht um sehr viel mehr! Um eine Art kollektives (Unter)Bewusstsein, kollektive Emotionalität. Das, was ein Individuum mit sich rumschleppt, belastet auch die gesamte Menschheit – und trägt seinen Teil dazu bei, entsprechende Ereignisse zu kreieren.

Furcht, Neid, Gier, Missgunst, Ablehnung, Hass, Gewalt … je mehr Menschen die Matrix damit füttern, desto mehr entsprechende Ereignisse geschehen, was wiederum dazu führt, dass Furcht, Neid, Ablehnung etc. mehr werden in dieser Welt … eine Spirale, die sich dreht und dreht …
Ich mag dabei nicht mehr mitspielen.

Die Welt ist, wie sie ist. Die kommenden Veränderungen in meinem Leben sind, was sie sind – Großteils von anderen bestimmt, nicht durch mich zu verändern. Punkt. WIE ich allerdings damit umgehen, das ist zu 100% meine Entscheidung. Ich kann mich darüber aufregen, jammern, klagen, leiden … oder ich verharre im Zustand des Urvertrauens, der (Selbst)Liebe und Lebensfreude. In diesem Augenblick ändert es nichts an dem, was ist. Aber wer weiß, was morgen sein wird? Wir ernten, was wir säen. In diesem Sinne füttere ich meine Matrix mit Lebensfreude und Liebe.

Vor ein paar Tagen fuhr ich morgens in der U-Bahn in Wien. Eine Menge freudloser Gesichter rund um mich, während ich – kaum übersehbar für die, die es sehen wollten – mich in den lebendigen Rhythmus dieses Songs fallen ließ, was natürlich niemand außer mir hören konnte. Ein feuriger Funken Lebensfreude schert sich – ehrlich gesagt – nicht mehr darum, was andere sich vielleicht denken könnten. Immerhin veränderte sich nach einigen Minuten das Gesicht einer Frau, sie begann zu lächeln – und tat dies auch noch, als sie ausstieg.

Wer weiß, vielleicht hat mein Lebensfreude-Virus sie an diesem Morgen infiziert?

Dafür übernehme ich gerne die Verantwortung und füttere meine Matrix weiterhin mit dem, was ich selbst bestimmen kann – unabhängig davon, wer welche Entscheidung trifft: in einem Zustand von Lebensfreude und Liebe sowie im Urvertrauen zu verharren. DAS ist meine Entscheidung.

Bild: pixabay.com

DIE ENERGIE DES PHÖNIX


Seit Tagen beschäftigt mich die Frage (auf eine spezifische Situation bezogen, die ich hier nicht schildern werde, weil es für das weitere Verständnis unerheblich ist), warum mir Veränderung so leichtfällt und anderen nicht. Was unterscheidet mich von den anderen? Was unterscheidet mich von meinem Vergangenheits-Ich, welches auch nicht gerade Veränderungs-affin war?

Heute schnappte ich in einem Radio-Interview eine Aussage auf, die genau jene Antwort liefert, die ich suchte. Sinngemäß lautet diese

„Ich bin bei mir selbst angekommen. Gleichzeitig bin ich in einem permanenten Lern- und Entwicklungsprozess.“

Veränderung, Wandel, Transformation … die Energie des Phönix. Loslassen und etwas Neues beginnen. Das Vergangene wertschätzen, aber nicht daran anhaften. Dort bin ich angekommen, an einem Punkt, der sich konstant vorwärts bewegt. Ein stabiler Kern in einer dynamischen Matrix. Jede Erfahrung macht mich reicher – auch an Möglichkeiten. Dem Drama (es kann nur diese eine Lösung geben oder keine) entwachsen, die Vielfalt an Wegen umarmend.

Ja, ich bin hoch adaptiv, passe mich an, um gut durch die Stürme des Lebens zu kommen. Lerne, weil es mir Freude bereitet, das was ich tue, jeden Tag ein wenig besser zu machen. Nicht, weil ich glaube, es war vorher nicht gut genug, sondern weil ich mich an der Schönheit erfreue, die in einem komplizierten Strickmuster, einer tiefgründigen Formulierung oder einem elegant angesetzten Schwung auf einem Steilhang erkennbar wird – für mich. Für manche Menschen sind Excel-Tabellen das pure Grauen, für mich sind sie ein Instrument, um ein komplexes Gefüge zu erschaffen, das auf effiziente Weise wichtiges mit harmonischem verbindet.

Ja, ich bin anders – und mir wird mehr und mehr bewusst, WIE anders ich bin. Mein Anders-sein ist für mich derart normal geworden, dass ich darüber vergesse, dass „meine Normalität“ nicht ganz alltäglich (im Sinne von durchschnittlich) und für andere mitunter nur schwer nachzuvollziehen ist. Menschen neigen dazu, dass, was sie nicht verstehen, abzulehnen. Eine Erfahrung, die mir sehr vertraut ist, und die sich auch in der Gegenwart wiederholt.

Früher konnte ich diese Form der Ablehnung nur ganz schlecht aushalten, begann stattdessen damit, das zu unterdrücken, was für andere „schwierig“ war. In der Schule hoch ich nicht den Arm, auch wenn ich die Antwort kannte, denn sie nannten mich „Streberin“. Also verbarg ich mein Wissen und mein Können, weit über die Schule hinaus.

Heute lebe ich mein Potenzial voll aus, mit spielerischer Leichtigkeit und grenzenloser Neugier mich laufend neuen Herausforderungen zu stellen. Es macht einfach Spaß! Manchmal werde ich deswegen „angefeindet“, treffe auf Ablehnung, hinter der sich alles verbergen kann, von Unsicherheit über Neid bis hin zu Angst. Kann ich daran etwas ändern? Ist es überhaupt meine Aufgabe, daran etwas zu ändern? Oder ist es meine Aufgabe, die bestmögliche Version meiner selbst zu werden – unabhängig davon, ob andere damit klarkommen.

Vielleicht prüft das Leben auch nur gerade, ob es mir tatsächlich ernst damit ist, mich voll und ganz anzunehmen, jeden Hauch von Ablehnung in mir zu eliminieren. Ist das Außen ein Spiegel der Gegenwart? Oder ein Echo aus der Vergangenheit, das mir bewusst machen will, wo ich einst stand und wo ich heute bin, welche Veränderung ich vollzogen habe. Ein weiterer Meilenstein auf meiner Reise mit der Energie des Phönix.

Bild: KI-generiert

GEDANKEN ZUM WELTFRAUENTAG


Heute, am 08.03.2025, ist Weltfrauentag. Zahllose Bildchen, Gifs & Co mit Blümchen und ärmelhochkrempelnden Frauenikonen werden geteilt.

Heute, am 08.03.2025, denke ich an jene Frauen, die vor gar nicht allzu langer Zeit – und mancherorts noch immer – dafür aufgestanden sind und es immer noch tun – teils unter Einsatz des eigenen Lebens – jenes zu erlangen, was die natürlichste Sache der Welt sein sollte:

Dass jede Frau ein selbstbestimmtes Leben führen kann!

Selbstbestimmung bedeutet Unabhängigkeit.

Unabhängigkeit – die stets auch einen finanziellen Aspekt hat, denn eigenes Einkommen erlaubt eigene Entscheidungen.

Eigene Entscheidungen bedingen aber auch eigene Verantwortung für die aus dieser Freiheit entstehenden Konsequenzen.

Freiheit ist kein sicherer Hafen. Freiheit gleicht einem Schiff auf den Weiten des Ozeans. Alle Wege stehen offen. Es gilt die Winde zu nutzen, den Stürmen zu trotzen und die Flauten zu überstehen.

Freiheit und Selbstbestimmung sind wichtige Säulen einer harmonischen, ausgeglichenen Gemeinschaft. Vielfalt ein Schatz, der wesentlich zum Gelingen beiträgt. Authentizität unerlässlich. Vertrauen essenziell.

Heute, am 08.03.2025, scheinen mir jene Frauen aus der Vergangenheit zuzuflüstern:

„Niemand kann dir geben, was du dir selbst verweigerst. Selbstbestimmung beginnt damit, dein Leben selbst zu bestimmen … inklusive aller Konsequenzen.“

Eine mahnende Stimme, nicht der Selbsttäuschung zu verfallen und aus einer Abhängigkeit in die nächste, aus einer Fremdbestimmung in eine andere zu stolpern.

Anker los und auf geht’s, hinaus in die Weiten jenes Ozeans genannt „Leben“, der vielleicht keinen sicheren Hafen auf Dauer bietet, doch mit jeder gemeisterten Herausforderung wächst das Vertrauen, werde ich geschickter, erfahrener, stärker … sagt am 08.03.2025 jene Frau, die deren Namen auch ihr Programm ist: B. Strong 😉

Nachtrag: wie in den vergangenen Wochen auch, fügte ich diesen Text in WordPress ein und ließ ein Bild dazu generieren. Eigentlich hätte ich es mir denken können, aber dennoch war ich ein wenig überrascht, was dabei herauskam: eine heroische Frauengestalt mit wehenden Haaren und perfektem Make-up, tadellose Figur in einem sexy Kleidchen, mit einer Harpune in der Hand sich aus den Wogen des Ozeans erhebend … welch ein Klischee! Welch ein (Selbst)Bild wird in unsere Köpfe projiziert, wie eine selbstbestimmte unabhängige Frau auszusehen hat? Lichtjahre von der Realität entfernt! Dennoch der perfekte Beweis dafür, wie wichtig es ist, achtsam auf Fremdbestimmung (durch Klischees) zu blicken und in der Selbstbestimmung zu bleiben. Mein (Selbst)Bild einer starken, unabhängigen Frau hat absolut nichts mit Bildbearbeitung oder kosmetischer Chirurgie zu tun, noch nicht einmal mit Make-Up oder Haarspray, dafür umso mehr mit Charakter und ganz viel Humor.

Bild: pixabay.com